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Geheimakte Jonastal-nur für kurze Zeit zum Schnäppchenpreis!

Ein Dankeschön an unsere Kunden!

Sonderaktion bis zum 9. Nov. 2012

Wir haben unsere „Schnäppchen-Aktion“ verlängert!

Unsere DVD „Geheimakte Jonastal“ zum Schnäppchenpreis von nur 9,95 €.

Sie sparen 5 €

Das Jonastal zwischen Arnstadt, Ohrdruf und Crawinkel in Thüringen birgt vielleicht eines der letzten Geheimnisse des Dritten Reiches. Im Trutzgau Thüringen wurde bis kurz vor dem Ende des 2. Weltkriegs an geheimen unterirdischen Anlagen gebaut. Ein Teil der Stollen diente als Produktionsstätte für Wunderwaffen, wie die Me 262 und die Vergeltungswaffen V1 und V2. In der Literatur halten sich bis heute Gerüchte über ein letztes „Führerhauptquartier“ im Jonastal. Hohe NS Funktionäre und Militärs, wie Reichbauernführer Richard W. Darré und Generalfeldmarschall Albert Kesselring. Die Einlagerung von Reichsbankgold in Stollen des Kalibergwerkes in Merkers nährten weitere Spekulationen.
Es finden sich Autoren die in Thüringen das Bernsteinzimmer vermuten und sogar Atombombentests in dieser Region.

Bonus: Im Mittelwerk „Dora“ in Nordhausen wurden unterirdisch die Vergeltungswaffen V1 und V2 produziert. In Kahla unter dem Decknamen „Lachs“ die ersten in Serie gefertigten Strahlenflugzeuge der Welt, die Me 262.

Laufzeit: 78 Minuten + 24 Minuten Bonusfilm

Lieferung sofort!

Jetzt direkt beim Verlag bestellen!

http://www.zeitreisen-verlag.de/Zeitreisen-Aktionsangebote/Geheimakte-Jonastal-Das-letzte-Raetsel-des-3-Reiches.html

(nur für unsere Kunden-kein Händlerangebot!)

Investigative Amateur-Filmdokumentation über das Jonastal.

Lizensierte Amateurfilmdoku über die Rätsel des Jonastals.

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Weimar und seine „Steinernen Dokumente“

„Jede Zeit hat Ihre Bauwerke“ …

war vor einigen Jahren das Motto unseres Zeitreisen Kataloges. Seinerzeit hatten wir den merkwürdigen Umgang mit architektonischen Hinterlassenschaften des Dritten Reiches in Berchtesgaden thematisiert. Wir hatten den umfangreichen Neubauten am Obersalzberg (Hotel Interconti) die ehemaligen Bauwerke des NS-Regimes gegenüber gestellt. Die Verwandlung des „Berges“ (Red.: Gemeint ist der Obersalzberg!) fand bereits zur Zeit von Judith Platter (Begründerin des Fremdenverkehrs in Berchtesgaden) statt. In den 1930er Jahren erfolgte eine erneute „Verwandlung“ durch den ehemaligen Reichskanzler und sein „Gefolge“. Aber auch nach dem Abzug der amerikanischen Truppen in den 1990er Jahren wurde die weitere „Umgestaltung“ des „bösen Ortes“ (s. Buchtitel: „Böse Orte“ – ohne Worte!) mit Hochdruck voran getrieben.

Der Besuch „historisch, böser“ Orte in Nürnberg und auch anderswo, gestaltet sich in der Brd seit ein paar Jahren stets gleich. Ein in sich harmonisch wirkender Bau wird durch  unpassende Bauelemente (Stahl u. Glas) gestört. So soll nach Meinung der Brd-Planer die Symbolik der bösen Orte zerstört werden. Bitte lassen Sie das einmal unkommentiert auf Sie wirken.

Die aktuellen Fotos zeigen die Villa des Gauleiters Sauckel (heute: Agentur für Arbeit), das „Gauforum“ (heute: Freitzeit u. Einkaufscenter „Atrium“) und das Hotel „Elephant“ in Weimar.

Wir berichteten hier bereits darüber, daß der Nachlass Prof. Hermann Gieslers (private Briefe vom 1. Weltkrieg bis zu seinem Tode, historische private Fotografien und privater Schriftwechsel bis zu seinem Tode) sich in unserem Besitz befindet.  Ein interessantes Angebot eines befreundeten Antiquitätenhändlers führte uns unlängst nach Sachsen und Thüringen. Gerne präsentieren wir Ihnen die anläßlich dieser Geschäftsreise entstandenen Fotographien, die nun unser Archiv erweitern.

Interessierten Filmproduktionen, Museen und Redaktionen bieten wir unsere einmaligen Archivstücke für Ihre Projekte gerne an.

Zur Rekonstruktion der Bautätigkeiten in den 30er Jahren an der ehemaligen Ordensburg Sonthofen konnten wir bereits einige historische Fotos aus der Bauzeit der Burg zur Verfügung stellen.

Prof. Hermann Giesler selbst hat seine Erinnerungen in einem Buch zusammengefaßt, daß wir Ihnen empfehlen möchten.

Gerne erwarten wir Ihre Bestellung (T.02327-71559 o. info@zeitreisen-verlag.de).

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Marc Meier zu Hartum

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Heinrich Harrer – der letzte große „Abenteurer“

Hüttenberg 4. Februar 2003Vor 100 Jahren wurde Heinrich Harrer geboren.

Weltweit bekannt durch die Erstbesteigung der Eigernordwand (mit Fritz Kasparek, Ludwig Vörg und Anderl Heckmair) im Jahr 1938 und seine spektakuläre Flucht im April 1944 aus britischer Gefangenschaft. Sein Aufenthalt in Tibet dauerte sieben Jahre und Heinrich Harrer wurde zum Privatlehrer des Dalai Lama.

Harrers fulminantes Buch „Mein Leben“ hatte ich in kürzester Zeit verschlungen und akribisch durchgearbeitet. Direkt und forsch, wie es meine Art ist, schrieb ich ohne große Hoffnung eine e-mail mit der Bitte um ein Filminterview in Kärnten. Meine Überraschung und Freude war umso größer, als ich innerhalb weniger Tage die Zusage bekam.

Am 4. Februar 2003 saß ich mit Heinrich Harrer und seiner Frau Carina bei einer Tasse Tee zusammen, um die Interviewfragen durchzusprechen. In unseren Aufnahmen berichtet Harrer ausführlich über seine Flucht aus der englischen Internierung in Indien. Nach ihrer Flucht im Frühling des Jahres 1944 erreichten Peter Aufschnaiter und Heinrich Harrer die verbotene Stadt Lhasa erst im Januar 1946.

Aus dem Interview: „Nun ich hatte mit den Freunden und auch mit dem Bruder des Dalai Lama, dem Lobsan, hatte ich in Lhasa begonnen Sport zu treiben. Ich ging mit den Leuten schwimmen in den nahen Fluss, spielte mit ihnen Ping-Pong – Tischtennis, zusätzlich baute ich auch einen Tennisplatz aus Kuhmist. Wir spielten sehr oft Tennis mit den Tibetern, Nepalis sogar mit den Nationalen Chinesen. Es war ein internationaler Club, in dem wir dann Sport getrieben haben. Und der Dalai Lama schaute immer mit seinem Feldstecher runter und sah uns hier lustig rumtreiben. Ich habe von den Engländern sogar Schlittschuhe bekommen. Wir sind dann „auf Messern“ gelaufen, wie die Tibeter gesagt haben.“ (c) Agentur Meier  zu Hartum

Diese Begebenheit führte dazu, daß Heinrich Harrer der Privatlehrer und Freund des Dalai Lama werden konnte.

Während ich noch an meinem Tee nippe, signiert mir der Sportlehrer, das Ski-As, der legendäre Bergsteiger und „der letzte klassische Entdeckungsreisende auf der Erde“ sein Buch. Wenn ich heute diese Zeilen niederschreibe, bin ich sehr dankbar für die lehrreichen und interessanten Stunden mit Heinrich Harrer.

Das Filminterview liegt in den gebräuchlichen Formaten digitalisiert und verschriftlicht vor. Sie können uns gerne eine Stichwortliste zum Ihrem Projekt zusenden oder weitere Einzelheiten telefonsich mit mir besprechen.

Kontakt: info@zeitreisen-verlag.de und Telfon: 02327-71559

Gerne erwarte ich Ihre Anfrage und verbleibe bestens grüßend

Marc Meier zu Hartum

PS: In unserem Archiv befinden sich auch Außen- u. Innenaufnahmen des Museums in Hüttenberg.

Links:

http://www.huettenberg.at/index.php?option=com_content&view=article&id=14&Itemid=30

Ausschnitt aus unserem Filminterview bei „youtube“: „Sieben Jahre in Tibet“

http://www.youtube.com/watch?v=-1eMWEihQRU&list=UUA7zNLfF8wq7zxm9eQk6Z_g&index=7&feature=plcp