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„Der Berghof in Farbe“ – Hintergrundinformationen zum Buch

Der Berghof in Farbe (Buch)

Wir haben in den vergangenen Jahren die letzten Zeitzeugen aus dem unmittelbaren Umfeld Adolf Hitlers kontaktiert und wenn es möglich war auch interviewt (s. Youtube-TV Kanal Agentur Meier zu Hartum). Während der Dreharbeiten an der zweiteiligen Filmdokumentation „Der Berghof“ wurden wir in einem umfangreichen Privatarchiv in Berchtesgaden auf eine absolute Rarität aufmerksam. Eine Zusammenstellung von Farbfotos des Berghofes am Obersalzberg. Die durch eine Schnurbindung verbundenen Seiten waren jeweils durch eine transparente Schutzseite getrennt. Diese Handreichung war nur für Mitarbeiter des Berghofes bestimmt. Es darf davon ausgegangen werden, dass nicht mehr als 30 Exemplare existieren.

Das farbgebende Verfahren der Fotos, die Uvatypie (ab 1911), ist nicht zu vergleichen mit der Schärfe und Farbgebung heutiger Fotos. Dies nur als Hintergrundinformation für alle „megapixelverwöhnten“ Kunden des Digitalfotografie-Zeitalters. Der Nachdruck hat die Größe 18×12,5 cm (Breite, Höhe) bei einem Umfang von 32 Seiten und einem Gewicht von 140 Gramm.

Allen an der Geschichte des Obersalzberges in Berchtesgaden Interessierten wünschen wir viel Freude an dem Band „Der Berghof in Farbe„.

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Buchneuerscheinung! Fritz Darges: Im inneren Kreis

Sofort lieferbar!

Fritz Darges:

Im inneren Kreis

Der Mann für „Spezialaufträge“ im inneren Kreis des „Hitler-Deutschland“ – so lässt sich Fritz Darges wohl am besten beschreiben. Wie andere gehörte er nicht zu den Entscheidungsträgern, war aber zur Stelle, wenn Geschichte geschrieben wurde.

Nach erfolgreichem Abschluss der „SS-Junkerschule“ in Bad Tölz wurde Darges von Reichsleiter Martin Bormann als Adjutant eingesetzt. Darges Ausbildung, sein selbstsicheres Auftreten und seine Umgangsformen ließen ihn in das Blickfeld des Reichskanzlers geraten. Der Panzertruppen-Offizier wurde in Friedens- und Kriegszeiten immer wieder von höchster Stelle angefordert. Darges fuhr als persönlicher Leibwächter mit Eva Braun nach Italien, erlebte Adolf Hitler aus nächster Nähe am Berghof und in den „Führerhauptquartieren“. An vielen Fronten kämpfte er in der Waffen-SS-Division „Wiking“.

Der 2009 verstorbene Ritterkreuzträger liefert mit seinen Erinnerungen wichtige neue Teile für das unvollendete Puzzle des „Dritten Reichs“ aus erster Hand. Ungeschminkt berichtet er von seiner Tätigkeit und wie er Hitler und seine Umgebung erlebt hat. Es wird immer wieder nach dem „Warum“ und „Wie“ gefragt, aber fast niemandem gelang es, Fritz Darges zu befragen. Dabei konnte er über viele Ereignisse berichten, die bis jetzt weitestgehend unbekannt waren und nun hier erstmals schriftlich vorliegen. Ob im „Berghof“, im Sonderzug des Reichskanzlers, oder den Führerhauptquartieren: Darges war den Mächtigen nah und schildert hier seine Eindrücke, die er von diesen Männern und dem 2. Weltkrieg gewann.

Zeitzeugen berichten“ Band 4

TB, 112 Seiten, zahlreiche unveröffentlichte, unbekannte Dokumente u. Fotos, € 14,95

Alle bisher erschienenen „Zeitzeugen berichten“ Bände erhalten Sie bei ZeitReisen.

Einfach auf den Buchumschlag klicken und im ZeitReisen-Shop bequem bestellen!

 

Fritz Darges: Im inneren Kreis

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Einmalige historische Fotos von Berchtesgaden entdeckt!

Ein befreundeter Antiquitätenhändler aus dem Bergischen Land hat auf regionalen Flohmärkten erneut einen echten Fund für uns gehoben.

Wir freuen uns Ihnen daraus einige beispielhafte Aufnahmen präsentieren zu dürfen.

Gebirgsjäger Kaserne Berchtesgaden Private Aufnahme des FreidinglehensPrivate Aufnahme des Berghofes von der Straße aus fotografiert

 

 

 

 

Alle privaten Fotos liegen bereits in digitalisierter Form vor und können von Kollegen für Ihre Film- und Buchprojekte angefragt werden.

Als Ergänzung zum Thema empfehlen wir Ihnen unsere Buchneuerscheinung: Hitlers Hausverwalter.

Fakten aus erster Hand.

Mit freundlichen Grüßen

Marc Meier zu Hartum

 

 

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Buchneuerscheinung Hitlers Hausverwalter

Herbert Döhring:

Hitlers Hausverwalter

Bis heute findet der Obersalzberg in Berchtesgaden keine Ruhe. Jede Zeitepoche drückt dem Berg ihren Stempel auf. Die Erinnerungen des ehemaligen Hausverwalters von Hitlers „Berghof“ liefern ein interessantes Puzzleteil zum Verständnis der damaligen Geschehnisse. Von 1935 bis 1943 war Herbert Döhring Hausverwalter des „Berghofes“. Sein Tätigkeitsbereich rund um Hitlers Alpenrefugium brachte Döhring in unmittelbaren Kontakt zu den mächtigsten Männern des Dritten Reiches. Er schildert seine Erlebnisse und Eindrücke mit Personen aus Hitlers Umgebung schonungslos und ohne jede Distanz. Seine aufgeweckte Art ließ ihn zum Augen- und Ohrenzeugen streng geheimer militärischer Besprechungen werden. Ebenso war er bei Empfängen einflussreicher ausländischer Staatsmänner und Politiker hautnah am Geschehen. Döhrings unveröffentlichte handschriftliche Aufzeichnungen werden ergänzt durch Aussagen eines umfangreichen Filminterviews. Seine Berichte und Erinnerungen aus erster Hand sollen helfen, Licht ins Dunkel der Geschichte des Obersalzberges zu bringen.

ca. 112 Seiten, Taschenbuch, mit zahlreichen bisher unveröffentlichten Fotos aus Herbert Döhrings Privatarchiv.

Sie können Herbert Döhrings Buch direkt beim ZeitReisen-Verlag bestellen:

Herbert Döhring: Hitlers Hausverwalter

 

 

 

 

 

ZeitReisen-Verlag

Postfach 100549

D-44705 Bochum

www.zeitreisen-verlag.de

info@zeitreisen-verlag.de

Tel.: 0232771559

Fax: 02327979829

 

GRATIS den „ZeitReisen Katalog 2014“ anfordern!

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Senden Sie eine kurze Nachricht an: info(at)zeitreisen-verlag.de

und der ZeitReisen Jahreskatalog ist in Kürze bei Ihnen!

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Das Kriegsende und die Geschehnisse im Mai 1945 in Berchtesgaden

Wir suchen Zeitzeugen, Tagebuchaufzeichnungen, Fotos und Berichte über das Kriegsende und die Geschehnisse im Mai 1945 in Berchtesgaden und Umgebung. Vor einigen Tagen sandte uns der Sohn eines Angehörigen des FBK („Führerbegleitkommandos“) den Nachlass seines Vaters zu. Wir bedanken uns an dieser Stelle recht herzlich und nehmen den Vorgang zum Anlaß weitere Nachforschungen anzustellen. Dazu laden wir Sie gerne zur Mithilfe ein.

Obwohl Landrat Jakob bereits am 4. Mai 1945 den Landkreis in aller Form den Alliierten übergeben hatte, kam es zu einigen „schmerzlichen Vorkommnissen“ (Quelle: Die Rettung von Berchtesgaden, B. Frank, Seite 130).

Über weitere Informationen bin ich Ihnen sehr dankbar und verbleibe bestens grüßend

Ihr

Marc Meier zu Hartum