Archiv der Kategorie: %s Zeitgeschichte

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Baupläne Berghof, Kehlsteinhaus und Teehaus

Baupläne von Hitlers Berghof, dem Kehlsteinhaus und Teehaus (Mooslahnerkopf)

Der Obersalzberg ist von einem Mythos umgeben. Alljährlich zieht dieser Ort tausende Besucher aus aller Welt magisch an. Urlauber, Hobby-Historiker, Journalisten und Autoren. Der persönliche Standpunkt und die Sichtweise aller Besucher sind dabei natürlich vollkommen unterschiedlich. Wir weisen ausdrücklich auf die unheilvolle Geschichte der NS-Diktatur hin und sehen das Angebot der Baupläne als Beitrag zur weiteren Information und Aufklärung.

Die akribische Rekonstruktion des Berghofes verdanken wir der jahrelangen Fleißarbeit eines befreundeten Architekten.
Unser exklusiver Bauplansatz besteht aus insgesamt 14 Blättern.

13 Pläne sind im Maßstab 1:100 der Lageplan im Maßstab (1:2000)

Inhalt:
4 Grundrisse (Keller, Erdgeschoss, Obergeschoss, Dachgeschoss),
5 Schnitte,
4 Ansichten (Nord-West, Süd-West, Süd-Ost, Nord-Ost )
und 1 Schaubild.

 

Baupläne Kehlsteinhaus

Alle 6 Pläne sind im Maßstab 1:100 gefertigt.

Inhalt:
2 Grundrisse (Kellergeschoss und Schnitt 1-1, Erdgeschoss und Ansicht Süd-West) Blatt 1 & 2
Blatt 3 Draufsicht und Ansicht Nord-Ost

Blatt 4 Schnitt 2-2 und Ansicht Süd-Ost
Blatt 5 Schnitt 3-3 und Ansicht Nord-West
Blatt 6 Schaubild

 

Baupläne Teehaus Mooslahner Kopf (3 Pläne)

Alle 3 Pläne sind im Maßstab 1:100 gefertigt.

Inhalt:
1 Grundriss,
1 Draufsicht u. Ansicht
und 1 Schaubild.

Diese einzigartigen Rekonstruktionen wurden ursprünglich im Auftrag einer Filmproduktionsfirma angefertigt. Heute sind alle Baupläne auch für jeden zeitgeschichtsinteressierten Kunden erhältlich. Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Treffen von Angehörigen der Schweren FLAK-Abteilung „B“ (Obersalzberg), Historikern und Filmproduzenten am Hintersee. Fragestunde bei der Vorstellung der Baupläne.

 

 

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Albert Vögler – Spurensuche im Ruhrgebiet

Die „Villa Vögler“ 2019

Auf einem Hügel des schönen Ardeygebirges in Herdecke ruht die „Villa Vögler“. Das beeindruckende Herrenhaus im Stil des Neobarock ließ Robert Müser (Bergbauunternehmer 1849-1927) im Jahr 1911 erbauen. Es diente dem Junggesellen Müser als Anwesen für Feierlichkeiten und zu Repräsentationszwecken. 1919 erwarb Albert Vögler das Herrenhaus in Herdecke.

Der am 8. Februar 1877 in Borbeck geborene Albert Vögler war das zweite von acht Kindern. Sein Vater, Karl Friedrich Vögler, hatte es auf der Zeche Hugo (Buer) vom Hilfssteiger zum Betriebsführer geschafft. Sein Sohn Albert lernte den Beruf am Schraubstock „von der Pike auf“ in der Isselburger Hütte kennen.

Am 28. April 1901 bestand Vögler die Abschlußprüfung im Fach „Maschinenbau“ mit „gut“. Im Anschluß an seine Lehrjahre folgten sechs Wanderjahre. Ein Konstruktionsbüro in Herne, die Georgsmarienhütte (Landkreis Osnabrück) und dann die Dortmunder Union waren die beruflichen Stationen des aufstrebenden Ingenieurs.

Laut einer Anekdote fiel Vögler Hugo Stinnes bei einer unangemeldeten Werksbesichtigung in Dortmund im Jahr 1909 positiv auf. Zwischen Stinnes und Vögler entwickelte sich eine produktive Zusammenarbeit. Im Jahre 1926 wurde Vögler Vorstandsvorsitzender der „Vereinigte Stahlwerke AG (VST)“ dem größten Stahl-Konzern Europas. Zusammen mit Ernst Poensgen (stellvertretender Vorstandsvorsitzender der VST) leitete Vögler bis 1935 die „VST“.

In der schwierigen Zeit des Nachkriegs (1. Weltkrieg), der bedrohlichen Inflation und Ruhrbesetzung gehörte Vögler einer Kommission an, die das sogenannte „Micum-Abkommen“ (23. Nov. 1923- 3. Sept. 1924) mit der französisch-belgischen Kontrollkommission unterzeichneten. Seinen Rücktritt als Sachverständiger für die im Februar 1929 in Paris stattfindende „Young Plan-Konferenz“ erklärt sich aus Vöglers Ablehnung wirtschaftlich untragbarer Reparationsforderungen der Siegermächte des 1. Weltkriegs zu erfüllen.

Von 1941 bis zu seinem Tod war er Präsident der „Kaiser Wilhelm Gesellschaft“ bzw. des „Kaiser-Wilhlem-Instituts“ für Forschung und Wissenschaft.

Erst im Herbst 1944 ernannte Reichsminister Speer Albert Vögler zu seinem Stellvertreter für die Eisen- und Energieversorgung im Ruhrgebiet. Zu einem Zeitpunkt, als die Kriegslage für Deutschland zunehmend aussichtslos erscheinen mußte. Im März des darauf folgenden Jahres hatte die Front sich bereits der Stadt Dortmund genähert. Vögler entschloß sich die weiteren Geschehnisse in seinem Haus Ende zusammen mit seiner Frau und Mutter abzuwarten.

Am 13. April 1945 erreichte die Front und Kampflinie Dortmund und Wittbräuke. Bereits einen Tag später drangen überwiegend betrunkene Soldaten der amerikanischen Armee in die Villa Vögler ein. Vöglers Frau und Mutter sperrten die Soldaten in ein Zimmer des Hauses Ende ein und schossen in Gemälde, Telefon und Rundfunkgerät. Unter Gewehrkolbenstößen trieben die amerikanischen Soldaten Vögler vor sich her. (1)

In der Nähe des Bauernhofes Vaerst wurde Vögler von einem polnischen Fremdarbeiter angesprochen, als er von den amerikanischen Soldaten abgeführt wurde. Albert Vögler nutzte die Situation, um seinem Leben durch Einnahme von Gift ein Ende zu setzen. Sein Leichnam wurde von den Soldaten einfach an der Dorfkirche abgelegt. Später Sein konnte sein Chauffeur ihn bergen und im Park des Hauses Ende begraben. Erst am 1. Oktober 1958 fand seine von privater Hand organisierte Umbettung statt.

Die amerikanische Militärverwaltung beanspruchte die „Villa Vögler“ für sich und verwieß Helene Vögler samt Familie des Hauses. Jahre später übergab die Besatzungsmacht das Anwesen mit einer Auflage an die Stadt Herdecke, die „Villa Vögler“ in Zukunft ausschließlich für „soziale Zwecke“ zu nutzen.

Ein einflussreicher Industrieller, der in der Weimarer Republik und später im 3. Reich in der Stahlindustrie und Wirtschaftspolitik einflussreiche Funktionen ausübte, in weiten Kreisen hohe Anerkennung besaß, fand zum Kriegsende ein unwürdiges Ende. Familie Vögler wurde von der Besatzungsmacht enteignet und der Konzern „Vereinigte Stahlwerke“ zerschlagen und Produktionsanlagen demontiert.

Wer kann uns Hinweise und Informationen zur amerikanischen Armee in Herdecke im April 1945 liefern? Welche Einheiten befanden sich in Herdecke und Umgebung?

(1) von Klaas, Gert: Albert Vögler – Einer der Großen des Ruhrreviers, Tübingen: Rainer Wunderlich Verlag Hermann Leins, 1957. Seite 285

Haus Ende 2019

Villa Vögler 2019

Einmannbunker

Das Grab Albert Vöglers

Albert Vögler – Einer der Großen des Ruhrreviers (Buch)

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Autobummel Juni 1929 – Mit dem Ford A von Thüringen nach Tirol 2 (16mm Schmalfilm)

Mit dem Ford A von Thüringen nach Tirol (2) (16mm Schmalfilm)

Ein Arzt unternimmt mit seiner Frau einen „Autobummel“ von Thüringen nach Tirol. Sein nagelneuer Ford A (Baujahr 1928) war zur damaligen Zeit ein echter „Hingucker“. Diese Schmalfilmaufnahmen sind eine echte Zeitreise zu den folgenden Orten: Bamberg (Altes Rathaus), Nürnberg (Altstadt), Ingolstadt (Stadttor), Oberammergau, Füssen am Lech (Kloster der Franziskaner), Zirl, Zugspitze und Eibsee (Hotel Eibsee), Brennerstraße (Zollamt Brenner-Gries).

Wir haben den 16mm Privatfilm in K2 abgetastet und bieten ihn allen Filmproduktionen weltweit zur Lizenzierung an.

If you`re looking for rare historical filmfootage, historical pictures and eyewitness filminterviews please get in contact with us. We offer a private view from Germany, Europe, Cuba and the United States of America. Now check out our playlist of short filmclips on youtube.

With kind regards Marc Meier zu Hartum
Please visit our blog: www.brennpunkt-zeitgeschichte.de

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Autobummel Juni 1929 – Mit dem Ford A von Thüringen nach Tirol 1 (16mm Schmalfilm)

Mit dem Ford A von Thüringen nach Tirol (16mm Schmalfilm)

Ein Arzt unternimmt mit seiner Frau einen „Autobummel“ von Thüringen nach Tirol. Sein nagelneuer Ford A (Baujahr 1928) war zur damaligen Zeit ein echter „Hingucker“. Diese Schmalfilmaufnahmen sind eine echte Zeitreise zu den folgenden Orten: Bamberg (Altes Rathaus), Nürnberg (Altstadt), Ingolstadt (Stadttor), Oberammergau, Füssen am Lech (Kloster der Franziskaner), Zirl, Zugspitze und Eibsee (Hotel Eibsee), Brennerstraße (Zollamt Brenner-Gries).

Wir haben den 16mm Privatfilm in K2 abgetastet und bieten ihn allen Filmproduktionen weltweit zur Lizenzierung an.

If you`re looking for rare historical filmfootage, historical pictures and eyewitness filminterviews please get in contact with us. We offer a private view from Germany, Europe, Cuba and the United States of America. Now check out our playlist of short filmclips on youtube.

With kind regards Marc Meier zu Hartum
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Schaffendes Volk 1937 – Hintergründe zur Buchneuerscheinung

Schaffendes Volk 1937
Hintergründe zur Buchneuerscheinung

Bei einer Haushaltsauflösung im Rheinland konnten wir einen zeitgeschichtlich wertvollen Schatz heben.
Ein privates Album vom 2. Oktober 1937 holt die längst vergessene Ausstellung in unbekannten Fotos, Memorabilien und Dokumenten in die Erinnerung zurück.

Wer über historische Filme, Fotos und Fotoalben verfügt, kann sich gerne unverbindlich an uns wenden.
Die Archivalien können natürlich auch weiterhin bei Ihnen verbleiben und wir übernehmen die Digitalisierung für Sie.
In jedem Fall unterbreiten wir Ihnen ein gutes und ehrliches Angebot.

Ein gelungenes Beispiel für unsere Arbeit stellt u.a. unsere Buchneuerscheinung „Schaffendes Volk 1937- Die vergessene Reichsausstellung“ dar.

Gerne erwarten wir Ihre Kontaktaufnahme und verbleiben mit freundlichen Grüßen
Marc Meier zu Hartum

Nachlass der Sekretärin des Gauleiters Karl Florian

Schloss Jägerhof - ehemalige Gauleitung von Düsseldorf

Historischer Zeitungsartikel zur Ausstellung Schaffendes Volk 1937

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Was macht eigentlich Gerd Heidemann?

Am 4. Dezember diesen Jahres feierte Gerd Heidemann in Hamburg seinen 87. Geburtstag. Der „Spürhund“ des STERN berichtete als Reporter u.a. über die Kriege in Afrika in den 1960er Jahren und wurde durch seine investigative Recherche über „Kongo-Müller“ (Siegfried Müller) bekannt. Die Entdeckung und Veröffentlichung der „Hitler-Tagebücher“ im STERN im April 1983 war der Höhepunkt und gleichzeitig das tragische Ende seiner journalistischen Karriere.

Die vermeintliche „Sensation des Jahrhunderts“ sollte sich als größter Presseskandal der deutschen Nachkriegsgeschichte erweisen. Die Chefredaktion des STERN hatte schnell einen Schuldigen gefunden und Henri Nannen ließ sein „Ziehkind“ fallen.

Gerd Heidemann lebt in Hamburg und hat die meisten seiner Ex-Kollegen und Beteiligten des Medien-Skandals überlebt. Dem Geburtstagskind wünschen wir viel Gesundheit und ein gutes, langes Leben.

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Schaffendes Volk 1937 Buchneuerscheinung

Schaffendes Volk 1937
Die vergessene Reichsausstellung

Fast sieben Millionen Besucher zählte die Düsseldorfer „Reichsausstellung Schaffendes Volk 1937“ in nur einem halben Jahr. Etwas weniger als bei der „GeSoLei 1926“ elf Jahre zuvor. 80 Jahre später entdeckten wir bei einer Haushaltsauflösung den Nachlaß der Sekretärin des Düsseldorfer Gauleiters, Karl Florian. Ein privates Album vom 2. Oktober 1937 holt die längst vergessene Ausstellung in unbekannten Fotos, Memorabilien und Dokumenten in die Erinnerung zurück.

Ein spannender Rundgang durch die Ausstellung zu den Hallen und Pavillons der verschiedenen Industriekonzerne (Henkel, Mannesmann u.v.a.m.) und zur Musterfabrik des amerikanischen Coca-Cola Konzerns. Von der farbenfrohen Gartenschau mit Wasserspielen und Leuchtfontänen führt der Weg zur „Schlageter-Mustersiedlung“. Dokumentiert und zusammengestellt aus der Sicht einer Amateurfotografin. Von der damaligen Ausstellung ist heute nicht mehr viel erhalten geblieben. Relikte der Vergangenheit – etwa in Form der Plastiken – sind zum Teil erhalten geblieben, und auch die Gartenschau (Wasserspiele, einige Gebäude) ist noch zu sehen. Durch Umbauten innerhalb der vielen Jahrzehnte sind die ehemaligen „Muster-Siedlungen“ kaum wiederzuerkennen. Die vorliegende Dokumentation verhindert, daß ein Stück Zeitgeschichte dem Vergessen anheim fällt.

Buch, 120 Seiten, gebunden, durchgehend Bilderdruckpapier, Lesebändchen

Das Buch können Sie driekt beim Verlag bestellen:

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Panzer Vorwärts!.. Aber mit Verstand – Bestseller

Panzer vorwärts!.. aber mit Verstand!
30 Kampfgrundsätze, von einem Kompanie-Chef aufgestellt und zusammengefasst aufgrund der Erfahrungen des Feldzuges gegen Sowjet-Rußland

Mit einem Geleitwort des General-Inspekteurs der Panzertruppen Heinz Guderian und vielen ganzseitigen Farbzeichnungen.

Ein Jahr nach der Veröffentlichung des hochwertigen Nachdrucks rangiert das Buch bei einem amerikanischen Onlinehändler seit 14 Tagen auf dem Platz 1 in der Rubrik „Panzer & Panzerwagen“. Wir freuen uns über die steigende Nachfrage und wünschen allen Kunden viel Freude an dem Buch.


In unserem Archiv befindet sich eine vollständige Ausgabe in dem Alter entsprechend gutem Zustand (original Verlagseinband, etwas stockfleckig, sonst aber gut). Zur Zeit wird ein Exemplar dieser Buchrarität für 385 Euro im Internet angeboten.

Mit freundlichen Grüßen
Marc Meier zu Hartum

Den Nachdruck können Sie gerne direkt beim Verlag bestellen:

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Nachtrag zu Romy Schneiders 80. Geburtstag am 23. Sept. 2018

Die Kollegen von den „Salzburger Nachrichten“ widmeten dem Weltstar, Romy Schneider, im Kulturteil im September 2018 fast eine ganze Zeitungsseite. Im Artikel geht es dabei hauptsächlich um die aussergewöhliche Ausstellung „Ein Weltstar kehrt heim“ in Schönau am Königssee. Romy Schneider hatte dort viele Jahre ihrer Kindheit bei den berühmten Großeltern im „Haus Mariengrund“ erlebt.

Wir freuen uns über die Verwendung unseres Buchumschlages „Romy Schneiders Kinderalbum“ zur Illustration ihres Artikels. Selbstverständlich hätten wir Ihnen gerne ein neues Buchexemplar zur Verfügung gestellt. In unserem „Romy Schneider Kinderalbum“ sind private Aufnahmen von Romys Geburtstagsfeier in der Schönau, Wanderungen zum Funtensee und einem Sommerurlaub in Velden am Wörthersee zu sehen.

Wir bieten allen Medien unveröffentlichte Familien- und Kinderfotos (Magda und Romy Schneider) für Ihre Projekte an. Bitte nehmen Sie Kontakt zu uns auf.

Ihre Agentur Meier zu Hartum

Kinderalbum neu

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Spiegel Biografie 3/2018 Romy Schneider

Spiegel Biografie „Romy Schneider“ 3/2018

Kurz vor Romy Schneiders 80. Geburtstag im September 2018 weisen wir auf eine neue Spiegel Biografie hin.
(…)
Ende September wäre Romy Schneider 80 Jahre alt geworden. Die neue Ausgabe von SPIEGEL BIOGRAFIE widmet sich dem Leben und Werk dieses deutschen Weltstars: »Ein Schicksal vor der Kamera – Romy Schneider« versammelt neben den Highlights der SPIEGEL-Berichterstattung aus vier Jahrzehnten auch aktuelle Interviews, zeithistorische Rückblicke auf ihre Karriere, Tagebucheinträge und eine große Auswahl gleichermaßen intimer wie entblößender Fotografien.

Die Kollegen vom „SPIEGEL“ haben wir gerne mit Fotomaterial aus unserem Archiv bedient und freuen uns über zukünftige Anfragen aus der ganzen Welt.
Wir wünschen den Kollegen vom SPIEGEL viel Erfolg bei der Verbreitung Ihrer Spiegel Biografie „Romy Schneider“ 3/2018.

Gerne erwarten wir Ihre Anfrage.

Spiegel Biografie 3/2018

Spiegel Biografie RomySchneider 3/2018