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Bild am Sonntag – Romy Schneider „Wie sie die Fesseln ihrer Mutter ablegte“

Romy Schneider „Wie sie die Fesseln ihrer Mutter ablegte“

Die Bild am Sonntag vom 23. Juni 2019 hat in dem Artikel „Romy Schneider – Wie sie die Fesseln der Mutter ablegte“ ein Kinderfoto von Romy Schneider aus unserem Archiv lizenziert. Wenn Sie auf der Suche nach außergewöhlichem Archivmaterial (Foto, Film, Dokumente) sind, sprechen sie uns bitte unverbindlich an.

Sie besitzen Schmalfilme, historische Fotos (Alben) und Dokumente aus der Zeit von 1920 bis 1960, dann sprechen Sie uns bitte an.

Nutzen Sie dazu bitte die Kontaktdaten im Impressum. Danke.

Ihre Agentur Meier zu Hartum

BaS 23. Juni 2019
Romy Schneider

Bild am Sonntag v. 23. Juni 2019

Bild am Sonntag v. 23. Juni 2019
Foto Agentur Meier zu Hartum

Bild am Sonntag v. 23. Juni 2019

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Wanderung einer Gruppe des Reichsarbeitsdienstes (wJ) zum Schloß Fuschl

Wanderung einer Gruppe des Reichsarbeitsdienstes (wJ) zum Schloß Fuschl (Dokumentation)

Wir freuen uns über einen Archivneuzugang. 19 kleinformatige Schwarz-Weiß-Fotos einer Arbeitsmaid liegen bereits digitalisiert (HiRes) vor.

Der Weg führt die Arbeitsmaiden zum Fuschlsee im Salzburger Flachgau. Das Ziel der Wanderung ist das im Renaissancestil erbaute und auf einer Halbinsel des Fuschlsees traumhaft gelegene Schloß Fuschl.

Das Jagdschloß war seit 1939 vom Reichsaußenminister Joachim von Ribbentrop gepachtet worden. Auf einem Foto ist ein Waffen-SS Angehöriger von Arbeitsmaiden umrahmt zu sehen. Interessant ist auch das Foto mit dem gutgekleideten Mann und den fünf kleinen Kindern. Möglicherweise handelt es sich dabei um Angehörige der Familie von Ribbentrop?

Bitte nehmen Sie unverbindlich Kontakt zu uns auf, wenn Sie Material lizenzieren möchten bzw. wenn Sie über Filme, Fotos und DIAs (1920-1950) verfügen.

Wir sind stets an einer Übernahme und / oder einem Erwerb interessiert.
Bestens grüßend
Marc Meier zu Hartum

Schloß Fuschl

RAD wJ Wanderung zu Schloß Fuschl

RAD wJ Wanderung zu Schloß Fuschl (2)

RAD wJ Wanderung zu Schloß Fuschl (3)

Schloß Fuschl

Schloß Fuschl heute

Schloß Fuschl heute

Schloß Fuschl heute

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Das Teehaus am Mooslahnerkopf (Dokumentation)

Das Teehaus am Mooslahnerkopf

Etwa 30 Gehminuten vom Berghof entfernt lag in nördlicher Richtung talaufwärts vom Gutshof das Teehaus.
Geplant und gebaut wurde es 1937 von dem Architekten Roderich Fick. In einem steil abfallenden Waldstück befand sich das Gebäude mit den Abmessungen 9,00 m (Rundbau) und 9,00 x 12,00 m (Seitenbau).

Die Inneneinrichtung bestand aus einem Marmorfußboden, marmorverkleideten Wänden; Kristallüstern und acht großen Polstersesseln, die um einen runden Tisch gruppiert waren. Die Gesellschaftshalle wurde durch einen großen, offenen Kamin beheizt. Eine Tür führte in den Seitenanbau, der eine Küche, einen Abstellraum, zwei WC-Räume und den Aufenthaltsraum der Wache beherbergte.

Dieses Teehaus war das beliebte Ausflugsziel für prominente Besucher des Berghofes. Künstler, Bildhauer (u.a. Josef Thorak), Schauspieler (u.a. Magda Schneider), Architekten (u.a. Albert Speer), hochrangige Offiziere (u.a. Sepp Dietrich) und Parteifunktionäre (u.a. Theo Morell) waren hier zu Gast.

Ein einmaliger Blick auf den sagenumwobenen Untersberg, vom Aussichtsplatz (eine Holzsitzbank ist heute noch vorhanden) vor dem Teehaus bis nach Salzburg und bei guter Sicht bis weit ins Salzkammergut belohnte die Gäste.

Dieser historische Ort wurde leider zerstört, die Ruinenreste des Gebäudes 2006 vollständig entfernt und der geschichtlich bedeutsame Platz renaturiert.

Wir sammeln seit Jahren private Fotos, Filme, Dokumente zu diesem spannenden Thema. Wenn Sie über entsprechendes Material verfügen sollten, wären wir über eine unverbindliche Kontaktaufnahme dankbar. Wir unterbreiten stets ein faires Angebot und bieten Ihnen an, Ihr Material unverbindlich zu sichten und zu digitalisieren. Sie erhalten Ihre Originale zurück und dazu kostenlos eine Daten CD.

Für Ihr Projekt (Buch, Film, Internetauftritt) bieten wir Ihnen die Möglichkeit unser Archivmaterial zu lizenzieren. Bitte rufen Sie uns an, oder schreiben Sie uns eine Nachricht. Danke.

Ihre Agentur Meier zu Hartum

Teehaus Mooslahnerkopf (4)

Teehaus Mooslahnerkopf (5)

Teehaus Mooslahnerkopf (6)

Teehaus Mooslahnerkopf (7)

Teehaus Mooslahnerkopf (8)

Teehaus Mooslahnerkopf (13)

Teehaus Mooslahnerkopf (14)

Teehaus Mooslahnerkopf (15)

Teehaus Mooslahnerkopf (16)

Bauplan Teehaus Mooslahnerkopf

WandleuchteTeehaus Mooslahnerkopf 1

WandleuchteTeehaus Mooslahnerkopf (3)

 

 

 

 

 

Teehaus Mooslahnerkopf 1
© Walter Frentz Collection

Teehaus Mooslahnerkopf2
© Walter Frentz Collection

 

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Rudolf von Ribbentrop verstorben

Rudolf von Ribbentrop verstorben

Rudolf von Ribbentrop, der 98-jährige Sohn des früheren Reichsaußenministers Joachim von Ribbentrop (16.10.1946) ist am 20. Mai 2019 gestorben.

Der am 10. Mai 1921 in Wiesbaden geborene Joachim von Ribbentrops besuchte ein Berliner Gymnasium und das Westminster Internat in London. Sein Abitur schloss er in der Napola Ilfeld ab und absolviert danach den Reichsarbeitsdienst.

Als Angehöriger des SS-Regiments „Deutschland“ nahm er an den Kampfhandlungen im Westfeldzug teil und wurde dort verwundet. Sein nächster Einsatz erfolgte mit der Panzerabteilung der „LAH“ in der Schlacht um Charkow (Unternehmen „Zitadelle“). Durch seinen mutigen Angriff gegen eine Übermacht von russischen Panzern am 12. Juli 1943, konnte der Feindangriff abgeschlagen werden. Dafür wurde ihm am 15. Juli 1943 das Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz verliehen.

Danach erfolgte seine Versetzung zur SS-Division „Hitlerjugend“ an die Invasionsfront 1944 in Frankreich, wo er erneut verwundet wurde. Das Kriegsende erlebte Rudolf von Ribbentrop 1945 in Ungarn.

Seine Kriegserlebnisse hat Rudolf von Ribbentrop in dem Buch „Fronterlebnisse-hochdekorierte Soldaten erinnern sich“ niedergeschrieben.

„Mich lässt der Gedanke an den Tod in völliger Ruhe.

Ist es doch wie mit der Sonne:

Wir sehen sie am Horizont untergehen,

aber wissen, dass sie „drüben“ weiter scheint.

Johann Wolfgang von Goethe

Todesanzeige

Mit dem Krad zum Lazarett

Buch „Fronterlebnisse“

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Baupläne Berghof, Kehlsteinhaus und Teehaus

Baupläne von Hitlers Berghof, dem Kehlsteinhaus und Teehaus (Mooslahnerkopf)

Der Obersalzberg ist von einem Mythos umgeben. Alljährlich zieht dieser Ort tausende Besucher aus aller Welt magisch an. Urlauber, Hobby-Historiker, Journalisten und Autoren. Der persönliche Standpunkt und die Sichtweise aller Besucher sind dabei natürlich vollkommen unterschiedlich. Wir weisen ausdrücklich auf die unheilvolle Geschichte der NS-Diktatur hin und sehen das Angebot der Baupläne als Beitrag zur weiteren Information und Aufklärung.

Die akribische Rekonstruktion des Berghofes verdanken wir der jahrelangen Fleißarbeit eines befreundeten Architekten.
Unser exklusiver Bauplansatz besteht aus insgesamt 14 Blättern.

13 Pläne sind im Maßstab 1:100 der Lageplan im Maßstab (1:2000)

Inhalt:
4 Grundrisse (Keller, Erdgeschoss, Obergeschoss, Dachgeschoss),
5 Schnitte,
4 Ansichten (Nord-West, Süd-West, Süd-Ost, Nord-Ost )
und 1 Schaubild.

 

Baupläne Kehlsteinhaus

Alle 6 Pläne sind im Maßstab 1:100 gefertigt.

Inhalt:
2 Grundrisse (Kellergeschoss und Schnitt 1-1, Erdgeschoss und Ansicht Süd-West) Blatt 1 & 2
Blatt 3 Draufsicht und Ansicht Nord-Ost

Blatt 4 Schnitt 2-2 und Ansicht Süd-Ost
Blatt 5 Schnitt 3-3 und Ansicht Nord-West
Blatt 6 Schaubild

 

Baupläne Teehaus Mooslahner Kopf (3 Pläne)

Alle 3 Pläne sind im Maßstab 1:100 gefertigt.

Inhalt:
1 Grundriss,
1 Draufsicht u. Ansicht
und 1 Schaubild.

Diese einzigartigen Rekonstruktionen wurden ursprünglich im Auftrag einer Filmproduktionsfirma angefertigt. Heute sind alle Baupläne auch für jeden zeitgeschichtsinteressierten Kunden erhältlich. Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Treffen von Angehörigen der Schweren FLAK-Abteilung „B“ (Obersalzberg), Historikern und Filmproduzenten am Hintersee. Fragestunde bei der Vorstellung der Baupläne.

 

 

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Albert Vögler – Spurensuche im Ruhrgebiet

Die „Villa Vögler“ 2019

Auf einem Hügel des schönen Ardeygebirges in Herdecke ruht die „Villa Vögler“. Das beeindruckende Herrenhaus im Stil des Neobarock ließ Robert Müser (Bergbauunternehmer 1849-1927) im Jahr 1911 erbauen. Es diente dem Junggesellen Müser als Anwesen für Feierlichkeiten und zu Repräsentationszwecken. 1919 erwarb Albert Vögler das Herrenhaus in Herdecke.

Der am 8. Februar 1877 in Borbeck geborene Albert Vögler war das zweite von acht Kindern. Sein Vater, Karl Friedrich Vögler, hatte es auf der Zeche Hugo (Buer) vom Hilfssteiger zum Betriebsführer geschafft. Sein Sohn Albert lernte den Beruf am Schraubstock „von der Pike auf“ in der Isselburger Hütte kennen.

Am 28. April 1901 bestand Vögler die Abschlußprüfung im Fach „Maschinenbau“ mit „gut“. Im Anschluß an seine Lehrjahre folgten sechs Wanderjahre. Ein Konstruktionsbüro in Herne, die Georgsmarienhütte (Landkreis Osnabrück) und dann die Dortmunder Union waren die beruflichen Stationen des aufstrebenden Ingenieurs.

Laut einer Anekdote fiel Vögler Hugo Stinnes bei einer unangemeldeten Werksbesichtigung in Dortmund im Jahr 1909 positiv auf. Zwischen Stinnes und Vögler entwickelte sich eine produktive Zusammenarbeit. Im Jahre 1926 wurde Vögler Vorstandsvorsitzender der „Vereinigte Stahlwerke AG (VST)“ dem größten Stahl-Konzern Europas. Zusammen mit Ernst Poensgen (stellvertretender Vorstandsvorsitzender der VST) leitete Vögler bis 1935 die „VST“.

In der schwierigen Zeit des Nachkriegs (1. Weltkrieg), der bedrohlichen Inflation und Ruhrbesetzung gehörte Vögler einer Kommission an, die das sogenannte „Micum-Abkommen“ (23. Nov. 1923- 3. Sept. 1924) mit der französisch-belgischen Kontrollkommission unterzeichneten. Seinen Rücktritt als Sachverständiger für die im Februar 1929 in Paris stattfindende „Young Plan-Konferenz“ erklärt sich aus Vöglers Ablehnung wirtschaftlich untragbarer Reparationsforderungen der Siegermächte des 1. Weltkriegs zu erfüllen.

Von 1941 bis zu seinem Tod war er Präsident der „Kaiser Wilhelm Gesellschaft“ bzw. des „Kaiser-Wilhlem-Instituts“ für Forschung und Wissenschaft.

Erst im Herbst 1944 ernannte Reichsminister Speer Albert Vögler zu seinem Stellvertreter für die Eisen- und Energieversorgung im Ruhrgebiet. Zu einem Zeitpunkt, als die Kriegslage für Deutschland zunehmend aussichtslos erscheinen mußte. Im März des darauf folgenden Jahres hatte die Front sich bereits der Stadt Dortmund genähert. Vögler entschloß sich die weiteren Geschehnisse in seinem Haus Ende zusammen mit seiner Frau und Mutter abzuwarten.

Am 13. April 1945 erreichte die Front und Kampflinie Dortmund und Wittbräuke. Bereits einen Tag später drangen überwiegend betrunkene Soldaten der amerikanischen Armee in die Villa Vögler ein. Vöglers Frau und Mutter sperrten die Soldaten in ein Zimmer des Hauses Ende ein und schossen in Gemälde, Telefon und Rundfunkgerät. Unter Gewehrkolbenstößen trieben die amerikanischen Soldaten Vögler vor sich her. (1)

In der Nähe des Bauernhofes Vaerst wurde Vögler von einem polnischen Fremdarbeiter angesprochen, als er von den amerikanischen Soldaten abgeführt wurde. Albert Vögler nutzte die Situation, um seinem Leben durch Einnahme von Gift ein Ende zu setzen. Sein Leichnam wurde von den Soldaten einfach an der Dorfkirche abgelegt. Später Sein konnte sein Chauffeur ihn bergen und im Park des Hauses Ende begraben. Erst am 1. Oktober 1958 fand seine von privater Hand organisierte Umbettung statt.

Die amerikanische Militärverwaltung beanspruchte die „Villa Vögler“ für sich und verwieß Helene Vögler samt Familie des Hauses. Jahre später übergab die Besatzungsmacht das Anwesen mit einer Auflage an die Stadt Herdecke, die „Villa Vögler“ in Zukunft ausschließlich für „soziale Zwecke“ zu nutzen.

Ein einflussreicher Industrieller, der in der Weimarer Republik und später im 3. Reich in der Stahlindustrie und Wirtschaftspolitik einflussreiche Funktionen ausübte, in weiten Kreisen hohe Anerkennung besaß, fand zum Kriegsende ein unwürdiges Ende. Familie Vögler wurde von der Besatzungsmacht enteignet und der Konzern „Vereinigte Stahlwerke“ zerschlagen und Produktionsanlagen demontiert.

Wer kann uns Hinweise und Informationen zur amerikanischen Armee in Herdecke im April 1945 liefern? Welche Einheiten befanden sich in Herdecke und Umgebung?

(1) von Klaas, Gert: Albert Vögler – Einer der Großen des Ruhrreviers, Tübingen: Rainer Wunderlich Verlag Hermann Leins, 1957. Seite 285

Haus Ende 2019

Villa Vögler 2019

Einmannbunker

Das Grab Albert Vöglers

Albert Vögler – Einer der Großen des Ruhrreviers (Buch)

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Autobummel Juni 1929 – Mit dem Ford A von Thüringen nach Tirol 2 (16mm Schmalfilm)

Mit dem Ford A von Thüringen nach Tirol (2) (16mm Schmalfilm)

Ein Arzt unternimmt mit seiner Frau einen „Autobummel“ von Thüringen nach Tirol. Sein nagelneuer Ford A (Baujahr 1928) war zur damaligen Zeit ein echter „Hingucker“. Diese Schmalfilmaufnahmen sind eine echte Zeitreise zu den folgenden Orten: Bamberg (Altes Rathaus), Nürnberg (Altstadt), Ingolstadt (Stadttor), Oberammergau, Füssen am Lech (Kloster der Franziskaner), Zirl, Zugspitze und Eibsee (Hotel Eibsee), Brennerstraße (Zollamt Brenner-Gries).

Wir haben den 16mm Privatfilm in K2 abgetastet und bieten ihn allen Filmproduktionen weltweit zur Lizenzierung an.

If you`re looking for rare historical filmfootage, historical pictures and eyewitness filminterviews please get in contact with us. We offer a private view from Germany, Europe, Cuba and the United States of America. Now check out our playlist of short filmclips on youtube.

With kind regards Marc Meier zu Hartum
Please visit our blog: www.brennpunkt-zeitgeschichte.de

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Autobummel Juni 1929 – Mit dem Ford A von Thüringen nach Tirol 1 (16mm Schmalfilm)

Mit dem Ford A von Thüringen nach Tirol (16mm Schmalfilm)

Ein Arzt unternimmt mit seiner Frau einen „Autobummel“ von Thüringen nach Tirol. Sein nagelneuer Ford A (Baujahr 1928) war zur damaligen Zeit ein echter „Hingucker“. Diese Schmalfilmaufnahmen sind eine echte Zeitreise zu den folgenden Orten: Bamberg (Altes Rathaus), Nürnberg (Altstadt), Ingolstadt (Stadttor), Oberammergau, Füssen am Lech (Kloster der Franziskaner), Zirl, Zugspitze und Eibsee (Hotel Eibsee), Brennerstraße (Zollamt Brenner-Gries).

Wir haben den 16mm Privatfilm in K2 abgetastet und bieten ihn allen Filmproduktionen weltweit zur Lizenzierung an.

If you`re looking for rare historical filmfootage, historical pictures and eyewitness filminterviews please get in contact with us. We offer a private view from Germany, Europe, Cuba and the United States of America. Now check out our playlist of short filmclips on youtube.

With kind regards Marc Meier zu Hartum
Please visit our blog: www.brennpunkt-zeitgeschichte.de

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Schaffendes Volk 1937 – Hintergründe zur Buchneuerscheinung

Schaffendes Volk 1937
Hintergründe zur Buchneuerscheinung

Bei einer Haushaltsauflösung im Rheinland konnten wir einen zeitgeschichtlich wertvollen Schatz heben.
Ein privates Album vom 2. Oktober 1937 holt die längst vergessene Ausstellung in unbekannten Fotos, Memorabilien und Dokumenten in die Erinnerung zurück.

Wer über historische Filme, Fotos und Fotoalben verfügt, kann sich gerne unverbindlich an uns wenden.
Die Archivalien können natürlich auch weiterhin bei Ihnen verbleiben und wir übernehmen die Digitalisierung für Sie.
In jedem Fall unterbreiten wir Ihnen ein gutes und ehrliches Angebot.

Ein gelungenes Beispiel für unsere Arbeit stellt u.a. unsere Buchneuerscheinung „Schaffendes Volk 1937- Die vergessene Reichsausstellung“ dar.

Gerne erwarten wir Ihre Kontaktaufnahme und verbleiben mit freundlichen Grüßen
Marc Meier zu Hartum

Nachlass der Sekretärin des Gauleiters Karl Florian

Schloss Jägerhof - ehemalige Gauleitung von Düsseldorf

Historischer Zeitungsartikel zur Ausstellung Schaffendes Volk 1937

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Was macht eigentlich Gerd Heidemann?

Am 4. Dezember diesen Jahres feierte Gerd Heidemann in Hamburg seinen 87. Geburtstag. Der „Spürhund“ des STERN berichtete als Reporter u.a. über die Kriege in Afrika in den 1960er Jahren und wurde durch seine investigative Recherche über „Kongo-Müller“ (Siegfried Müller) bekannt. Die Entdeckung und Veröffentlichung der „Hitler-Tagebücher“ im STERN im April 1983 war der Höhepunkt und gleichzeitig das tragische Ende seiner journalistischen Karriere.

Die vermeintliche „Sensation des Jahrhunderts“ sollte sich als größter Presseskandal der deutschen Nachkriegsgeschichte erweisen. Die Chefredaktion des STERN hatte schnell einen Schuldigen gefunden und Henri Nannen ließ sein „Ziehkind“ fallen.

Gerd Heidemann lebt in Hamburg und hat die meisten seiner Ex-Kollegen und Beteiligten des Medien-Skandals überlebt. Dem Geburtstagskind wünschen wir viel Gesundheit und ein gutes, langes Leben.