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Der letzte Zeitzeuge – Bielefelder war bei Rettung der Gustloff-Flüchtlinge dabei

Der letzte Zeitzeuge

Die „Neue Westfälische“ Zeitung führte ein lesenswertes Interview mit unserem Buchautor, Manfred Dittrich, durch und veröffentlichte es in ihrer heutigen Ausgabe.

Das Thema beschäftigt uns seit vielen Jahren und wir konnten Zeitzeugenfilminterviews, historische Amateurfilme und private Fotos zu diesem Thema erwerben.

Glücklicherweise wurde uns von den Nachkommen der „Erlebnisgeneration“ oft der komplette Nachlaß für unser Archiv übereignet.

Gerne stehen wir Ihnen bei der Archivierung ihres Familienarchives beratend zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Agentur Meier zu Hartum

 

 

 

 

 

 

 

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Das letzte Torpedoboot – sofort lieferbar!

Manfred Dittrich
Das letzte Torpedoboot
Kampf und Untergang von T 36 – Ostsee 1944/45

1945 – Die Einheiten der deutschen Kriegsmarine haben in der Ostsee nur ein Ziel: Die Flüchtlinge – meist alte Menschen, Frauen und Kinder – vor der unaufhaltsam vorrückenden Roten Armee und dem Grauen, das sie bringt, zu retten.

Trotz der hoffnungslosen Lage in den letzten Kriegsmonaten erfüllen die jungen Männer ihre Pflicht. Zu ihnen gehört auch die Besatzung des Torpedobootes T 36. Manfred Dittrich, damals 18 Jahre alt, ist als Rudergänger auf der Brücke des Bootes eingesetzt. Der Zeitzeuge schildert in diesem mitreißenden Bericht die Einsätze des Bootes unter dem Kommandanten, Kapitänleutnant Robert Hering, zwischen Dezember 1944 und Mai 1945.

Am 30. Januar 1945 nehmen die Männer an der Rettung von „Wilhelm Gustloff“-Schiffbrüchigen aus den eisigen Fluten der Ostsee teil. Ein gewagtes Unternehmen führt T 36 Ende März nach Gotenhafen, und hier gelingt es durch den Beschuß von Landzielen, deutsche Verbände zu entlasten und Soldaten und Zivilisten in den Westen zu bringen. Nachdem das Boot auf eine Mine gelaufen ist, wird es kurz darauf, am 4. Mai 1945, durch einen Fliegerangriff versenkt, der einen hohen Blutzoll von den Verteidigern fordert.

Die schicksalhaften Ereignisse der vorangegangenen Monate an Bord von T 36 hat der Autor in diesem Buch niedergeschrieben.

Taschenbuch, 184 Seiten, inkl. 8 Bildseiten

Der Band 3 unserer Reihe „Stimmen der Front“ ist erschienen!

Lieferung an Privatkunden in der Brd versandkostenfrei.

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Das letzte Torpedoboot – Kampf und Untergang von T 36 – Ostsee 1944/45

Vorankündigung

„Stimmen der Front“ Band 3

Das letzte Torpedoboot

Kampf und Untergang von T 36 – Ostsee 1944/45


1945 – Die Einheiten der deutschen Kriegsmarine haben in der Ostsee nur ein Ziel: Die Flüchtlinge – meist alte Menschen, Frauen und Kinder – vor der unaufhaltsam vorrückenden Roten Armee und dem Grauen, das sie bringt, zu retten.

Trotz der hoffnungslosen Lage in den letzten Kriegsmonaten erfüllen die jungen Männer ihre Pflicht. Zu ihnen gehört auch die Besatzung des Torpedobootes T 36. Manfred Dittrich, damals 18 Jahre alt, ist als Rudergänger auf der Brücke des Bootes eingesetzt. Der Zeitzeuge schildert in diesem mitreißenden Bericht die Einsätze des Bootes unter dem Kommandanten, Kapitänleutnant Robert Hering, zwischen Dezember 1944 und Mai 1945.

Am 30. Januar 1945 nehmen die Männer an der Rettung von „Wilhelm Gustloff“-Schiffbrüchigen aus den eisigen Fluten der Ostsee teil. Ein gewagtes Unternehmen führt T 36 Ende März nach Gotenhafen, und hier gelingt es durch den Beschuß von Landzielen, deutsche Verbände zu entlasten und Soldaten und Zivilisten in den Westen zu bringen. Nachdem das Boot auf eine Mine gelaufen ist, wird es kurz darauf, am 4. Mai 1945, durch einen Fliegerangriff versenkt, der einen hohen Blutzoll von den Verteidigern fordert.

Die schicksalhaften Ereignisse der vorangegangenen Monate an Bord von T 36 hat der Autor in diesem Buch niedergeschrieben.

Taschenbuch, 184 Seiten, inkl. 8 Bildseiten mit seltenen Archivfotos des Autors und Verlages

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erscheint Ende September 2016

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Ritterkreuzträger Alfred Regeniter verstorben

Der Ritterkreuzträger, Arzt (Dr. med.) und Buchautor, Alfred Regeniter, ist am 20.07.2016 verstorben.

Unsere Anteilnahme gilt seiner Frau und Familie. Erst Ende vergangenen Jahres haben wir seine Erinnerungen unter dem Buchtitel „Mit Ritterkreuz und Sturmgeschütz“ in der Reihe „Stimmen der Front“ veröffentlicht. In einem Schreiben an den Verlag äußert der Autor seine Freude an der Buchveröffentlichung.

„Mit Ritterkreuz und Sturmgeschütz“

Basierend auf seinem Tagebuch schildert der spätere Arzt Dr. Alfred Regeniter seine Erlebnisse bei den Kämpfen im Osten. Für seine soldatischen Leistungen in den Stahlgewittern des Ostens mit dem Ritterkreuz geehrt, wurde Regeniter auch Zeuge von Vergewaltigungen und sinnloser Zerstörung durch die Rote Armee.  Zahlreiche feindliche Panzer konnte Regeniter vernichten, doch dies änderte nichts am Ausgang des Krieges. Bis zum Ende funktionierte auch die deutsche Bürokratie, oder wie ist es erklärlich, daß ein Zahlmeister Essen nur auf Anforderungsschein herausgeben will, obwohl hinter den Sturmgeschützen schon die Russen kommen?

Diese und ähnliche Episoden aus dem großen Völkerringen schildert der hochdekorierte Leutnant in diesem Buch, die etwas besonderes sind: Seine Aufzeichnungen sind die einzigen geretteten der Sturmgeschützbrigade 276 und damit ein Stück bewahrenswerte Zeitgeschichte.

Das Buch kann direkt bei Verlag oder im guten Fachhandel bezogen werden.

 

Brief des Autors an den VerlagBuchumschlag

 

 

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Mit Ritterkreuz und Sturmgeschütz – Buchneuerscheinung – Dr. Alfred Regeniter

 

Mit Ritterkreuz und SturmgeschützAlfred Regeniter

Mit Ritterkreuz

und Sturmgeschütz

Der alte Osten Deutschlands in den Jahren 1944/45. Russische Armeen walzen heran, unaufhaltsam. Die Niederlage Deutschlands ist unabwendbar geworden. Tausende Flüchtlinge ziehen gen Westen, der vermeintlichen Sicherheit entgegen – im Rücken die Rote Armee. Die Wehrmacht hat dieser Masse nichts mehr entgegenzustellen, zumal auch im Westen und im Süden gekämpft werden muß. Hier, in den sterbenden Provinzen von Ost- und Westpreußen, findet sich ein Mann wieder, der als Artillerist in Frankreich und vor Moskau 1941 dabei war, nun aber Leutnant in einer Sturmgeschützbatterie ist.

Basierend auf seinem Tagebuch schildert der spätere Arzt Dr. Alfred Regeniter seine Erlebnisse bei den Kämpfen im Osten. Für seine soldatischen Leistungen in den Stahlgewittern des Ostens mit dem Ritterkreuz geehrt, wurde Regeniter auch Zeuge von Vergewaltigungen und sinnloser Zerstörung durch die Rote Armee.  Zahlreiche feindliche Panzer konnte Regeniter vernichten, doch dies änderte nichts am Ausgang des Krieges. Bis zum Ende funktionierte auch die deutsche Bürokratie, oder wie ist es erklärlich, daß ein Zahlmeister Essen nur auf Anforderungsschein herausgeben will, obwohl hinter den Sturmgeschützen schon die Russen kommen?

Diese und ähnliche Episoden aus dem großen Völkerringen schildert der hochdekorierte Leutnant in diesem Buch, die etwas besonderes sind: Seine Aufzeichnungen sind die einzigen geretteten der Sturmgeschützbrigade 276 und damit ein Stück bewahrenswerte Zeitgeschichte.

Taschenbuch, ca. 112 Seiten, hist. Fotos aus dem Archiv des Autors

Wir freuen uns auf Ihre Bestellung und Weiterempfehlung.

 

Brief des Autors an den Verlag

 

Aktueller Brief unseres Autors zu seinem Buch

 

 

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Schriftsteller Joe Juhnke wurde 90!

Schriftsteller Joe Juhnke wurde 90!

http://www.region-rhein.de/rhein-lahn/lahnstein/129-lahnstein/44428-schriftsteller-joe-juhnke-wurde-90.html

Das Buch ist im ZeitReisen-Verlag erschienen und kann dort direkt bestellt werden.

Joe Juhnke: Grüne Teufel am Feind

Die Alliierten errichteten im Jahr 1943 eine zweite Front gegen Deutschland – in Italien. Bis zum 2. Mai 1945 vollzogen sich hier Kämpfe, die nicht minder hart geführt wurden als die im Osten oder später an der Westfront. Von Anfang an waren die Deutschen in der Defensive: zu wenige Truppen, mangelnder Nachschub und zahlenmäßige Unterlegenheit. Von diesem Schauplatz berichtet der ehemalige deutsche Fallschirmjäger Joe Juhnke. Als Angehöriger des 1. Fallschirm-Artillerie-Regiments schickte man ihn nach Süden, in einen Krieg, der nichts mit „Landserromatik“ zu tun hatte. Die Bilder von deutschen Siegen, Vormärschen und Abwehrerfolgen gab es nur in der heimischen Wochenschau. Die Realität sah anders aus. Tod, Verwundung, Hunger und schier unmenschliche Härten sollten die ständigen Begleiter des jungen Soldaten sein, der nun mit fast 90 Jahren seine Erinnerungen zu Papier gebracht hat – als Vermächtnis und Mahnung an die Nachgeborenen. Denn in jedem Krieg ist das erste Opfer die Menschlichkeit.

Buch, 96 Seiten, zahlreiche Abb., Paperback

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Ritterkreuzträger Alfred Eick (U 510) verstorben

http://www.nw-trauer.de/Traueranzeige/Alfred-Eick

„Fronterlebnisse –
Hochdekorierte Soldaten erinnern sich“

Sie waren alle Offiziere. Sie dienten alle an vorderster Front. Sie alle sind für ihren Einsatz hochdekoriert worden. Fünf Veteranen des Zweiten Weltkrieges von Heer, Waffen-SS, Luftwaffe und Kriegsmarine gewähren nun einen einmaligen Einblick in die schwerste Zeit ihres Lebens:
Der Sohn des ehemaligen Reichsaußenministers, Rudolf von Ribbentrop, berichtet von seinen Kämpfen bei Kursk.
Der Eichenlaubträger Heinz Rökker schildert seine Einsätze als Nachtjäger und wie er Reichsmarschall Hermann Göring begegnete.
Leutnant der Reserve Ernst Büntgens erzählt, wie er sein Auge verlor und sich dennoch wieder an die Front meldete.
Sturmgeschützkommandant Dr. Alfred Regeniter, dessen Aufzeichnungen die einzigen der Sturmgeschütz-Brigade 276 sind, erlebte den Untergang von West- und Ostpreußen an vorderster Front.
Alfred Eick, Kommandant von U 510, verbrachte etliche Monate im fernen Japan und gehört zu den erfolgreichsten U-Boot-Fahrern.
Ein einmaliges Stück deutscher Zeitgeschichte gegen das Vergessen und gegen den Krieg.
Buch, 112 Seiten, geb.
ISBN: 9783941538740
Best.-Nr. 6007
VK 16,95 €
Sofort lieferbar!

http://www.zeitreisen-verlag.de/Buecher/Der-2Weltkrieg/Spezialeinheiten/Losert-Fronterlebnisse–hochdekorierte-Soldaten-erinnern-sich.html

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Rezension des Buches „Im inneren Kreis“ von Fritz Darges in der „Celleschen Zeitung“

Fritz Darges

„Im inneren Kreis“

Durch üppige Kommentare aufgebläht“ versucht der wissenschaftliche Mitarbeiter der Universität Stuttgart, Doktor Christoph Raichle, das Buch „Im inneren Kreis“ in seiner am 7. Februar 2015 in der „Celleschen Zeitung“ erschienenen Rezension zu umschreiben. Die langjährigen Bemühungen einen privaten Kontakt zu dem Zeitzeugen aufzubauen und ihn zu einem Filminterview zu gewinnen, sieht ein promovierter Historiker leider nicht. Ebenso kalt läßt ihn auch das Auffinden von Dokumenten und unveröffentlichten historischen Fotos.

Glücklicherweise kommt es nur sehr selten vor, daß ein Rezensent so vollkommen einseitig urteilt.

In seinem Vorwort betont Marc Meier zu Hartum die überragende Bedeutung von Zeitzeugen, die der Nachwelt endlich ein korrektes Bild von Hitler vermitteln können, eine Aufgabe die er den Historikern offenbar nicht zutraut.

Man merkt die Absicht, und man ist verstimmt.

Es hat offenkundig den Anschein, daß  sich hier jemand „getreten“ fühlt und deswegen bellt.

Hier rächt sich womöglich Meier zu Hartums in seinem Vorwort betonte Geringschätzung für jene Ergebnisse der Forschung, die längst bekannt sind.

Bisher ging ich davon aus, dass Forschung unvoreingenommen und ergebnisoffen sein soll. Doch weit gefehlt.

Doktor Christoph  Raichle sucht in dem Buch „Im inneren Kreis“ nach vermeintlicher Beteiligung an Verbrechen, die der Zeitzeuge nun preisgeben soll.

Eine „schöne“ wissenschaftliche Arbeit, bei der das Ergebnis schon zu Beginn der Foschung feststeht.

Gerne weise ich auf das Werk des Rezensenten hin. In „zehnjähriger Arbeit in Stuttgart“ entstand die Disseration Raichles, die unter dem Titel „Hitler als Symbolpolitiker“ veröffentlicht worden ist.

Wenn Sie jedoch an wirklicher Quellenforschung und unverstellten Veröffentlichungen aus der Zeitzeugen-Generation interessiert sind, empfehlen wir Ihnen das Buch von Fritz Darges.

Ihnen eine schöne Vorfrühlingszeit wünschend

Marc Meier zu Hartum

 

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Fronterlebnisse – hochdekorierte Soldaten erinnern sich

Druckfrisch & sofort lieferbar!

Fronterlebnisse

Alexander Losert

Fronterlebnisse

Hochdekorierte Soldaten erinnern sich

Sie waren alle Offiziere. Sie dienten alle an vorderster Front. Sie alle sind für ihren Einsatz hochdekoriert worden. Fünf Veteranen des Zweiten Weltkrieges von Heer, Waffen-SS, Luftwaffe und Kriegsmarine gewähren nun einen einmaligen Einblick in die schwerste Zeit ihres Lebens:

Der Sohn des ehemaligen Reichsaußenministers, Rudolf von Ribbentrop, berichtet von seinen Kämpfen bei Kursk.

Der Eichenlaubträger Heinz Rökker schildert seine Einsätze als Nachtjäger und wie er Reichsmarschall Hermann Göring begegnete.

Leutnant der Reserve Ernst Büntgens erzählt, wie er sein Auge verlor und sich dennoch wieder an die Front meldete.

Sturmgeschützkommandant Dr. Alfred Regeniter, dessen Aufzeichnungen die einzigen der Sturmgeschützbrigade 276 sind, erlebte den Untergang von West- und Ostpreußen an vorderster Front.

Alfred Eick, Kommandant von U 510, verbrachte etliche Monate im fernen Japan und gehört zu den erfolgreichsten U-Boot-Fahrern.

Ein einmaliges Stück deutscher Zeitgeschichte gegen das Vergessen und gegen den Krieg.

Buch, 112 Seiten, geb., mit Lesebändchen, 16,95 €

ISBN: 9783941538740

Bitte bestellen Sie direkt bei dem herausgebenden Verlag oder im gut sortierten Fachhandel.

http://www.zeitreisen-verlag.de/Buecher/Der-2Weltkrieg/Spezialeinheiten/Losert-Fronterlebnisse–hochdekorierte-Soldaten-erinnern-sich.html

 

 

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Buchneuerscheinung! Mythos Berchtesgadener Land

Gerne empfehlen wir Ihnen die Buchneuerscheinung des Salzburger Verlages Anton Pustet. Folgen Sie dem Autor auf einer mystischen Entdeckungsreise in das Berchtesgadener Land.

Wir wünschen dem Autor und Verlag eine weite Verbreitung des zauberhaften Buches und freuen uns mit Fotos aus unserem Archiv behilflich gewesen zu sein.

„Herr, wen du lieb hast, den lässest du fallen in dieses Land!“ Bereits 1883 drückte Ludwig Ganghofer seine Empfindung für Landschaft, Mensch und Tier mit diesen Worten aus.

Sofort lieferbar!

Mythos Berchtesgadener Land

Ulrich Metzner
Mythos Berchtesgadener Land
Von Menschen, Ereignissen und der Majestät der Natur

Mystisch, menschlich, majestätisch
– Das ins Salzburgische ragende Berchtesgadener Land mit Deutschlands einzigem alpinen Nationalpark in Bayerns südöstlichster Ecke – das ist vor allem die umgebende atemberaubende Natur von voralpin bis hochalpin, vom lieblichen ­Rupertiwinkel bis zum Königssee, überragt von der alles beherrschenden Majestät des Watzmann-Massivs, des Berchtesgadener Schicksalsberges mit der berüchtigten Ostwand und ihren Helden von einst und heute.

Das Berchtesgadener Land fasziniert mit einer Vielfalt an Sehenswertem zu allen Jahreszeiten, gerühmt als „Oberbayerns touristisches Highlight“. Hierzu zählen unter anderem das auf einem Felsensporn thronende Kehlsteinhaus, der zur reizvollen Normalität (zurück-)geführte Obersalzberg, Deutschlands einziger alpiner Nationalpark, das Berchtesgadener Königliche Schloss, die Präsenz des Salzes als das „Weiße Gold“ nicht nur im Bergwerk, und Bad Reichenhall, die Kur- und Kulturstadt.

Noch immer gilt unverändert, was der durch seine Berchtesgadener Heimatromane berühmt gewordene Ludwig Ganghofer schon 1883 mit diesen Worten ausdrückte: „Herr, wen du lieb hast, den lässest du fallen in dieses Land!“

Aus dem Inhalt:
• Mannerleit, Weiberleit und Berchtesgadener
• Geschichte und Geschichten von den 15 Ortschaften
• Vom Aufblühen des Grenzkamms zur beliebten Sommerfrische
• Des Königs liebster Kraxenträger aus Schönau
• Romy Schneiders Jungmädchen­jahre bei den Großeltern

Buch, 144 Seiten, gebunden, reich bebildert, 25 €