Archiv der Kategorie: %s Allgemein

Vonadmin

Mooslahnerkopf – Teehaus Archivfotos

Das Teehaus am Mooslahnerkopf gehörte zu Hitlers beliebtesten Ausflugszielen. Oft begleiteten ihn dabei Gäste des Berghofes. Parteiangehörige, Militärfunktionäre, Filmstars und ausländische Gäste. Eva Brauns privaten Schmalfilmen dokumentieren eine kleine Auswahl der Besucher.
In unserem Archiv befinden sich Fotos der Ruinenreste. Die „Renaturierung“ der Teehausruine gehörte zum Zwei Säulen-Konzept des bayerischen Staates Der Platterhof, Gutshof (z.Teil) und manche andere baugeschichtliche Spur der Vergangenheit sind heute verschwunden.

Historische Fotos, Schmalfilme und Zeitzeugen-Filminterviews befinden sich in unserem Archiv und können für Film- und Buchprojekte, sowie Ausstellungen und Internetauftritte lizensiert werden. Bitte wenden Sie sich an uns und senden uns eine e-mail.
Ihre
Agentur Meier zu Hartum

Vonadmin

Archiv Neuzugang Brief von Sven Hedin (1856–1952)

Sven Hedin (1856–1952), der letzte große Entdecker der frühen Neuzeit wurde am 19. Feb. 1865 in Stockholm geboren.
Freiheitsdrang, Wissensdurst und Wagemut waren Triebfedern für den außergewöhnlichen Forscher, Schriftsteller und Abenteurer.

In unserem Archiv befindet sich ein eigenh. Brief mit Unterschrift. Stockholm. Gr.-8°. 4 Seiten vom 20. September 1902 und eine Portraitphotographie mit eigenh. Unterschrift.

Sven Hedin (1856–1952)Sven Hedin (1856–1952)

Eigenh. Brief mit Unterschrift

Vonadmin

Wilhelm Petersen – Maler des Nordens

Die schönsten KinderliederDie schönsten Kinderlieder Professor Wilhelm Petersen war einer der großen Maler des vorherigen Jahrhunderts.

1916 wird Petersen Schüler des berühmten Hamburger Ausstattungsmalers Peter Gustav Dorén.

1918 meldet sich der erst siebzehnjährige freiwillig zum Kriegsdienst. Als seine Ausbildung im

76. Infanterieregiment abgeschlossen ist endet der Krieg schon bald. Als die Revolte der Kieler Matrosen ausbricht schließt sich Petersen der Freikorps Marine-Brigade Ehrhardt an.

In den wirtschaftlich katastrophalen 1920er Jahren arbeitet Wilhelm Petersen u.a. als Illustrator für Presse und Verlage. Durch Alfred Rosenbergs Privatsekretär, Thilo von Trotha, bekam er Kontakt mit nationalsozialistischen Kreisen. Seine Vorgeschichtszyklen von wagemutigen Wikingern und seine Kriegszeichnungen sprechen die derzeitige Kulturgemeinde an.

Am 27. August 1939 wird Petersen zum Waffendienst einberufen und wird im Laufe des Krieges Kriegsberichter und Kriegszeichner in der Waffen-SS.

In den 1950er und 60er Jahren spezialisiert sich Petersen als Illustrator von Kinder- und Jugendbüchern. Es entstanden wunderschöne Werbealben der Köllnflockenwerke, wie der „Bi-Ba-Butzemann“ und für die Fernsehzeitung „Hör zu“ die Figuren Mecki und Charly.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vonadmin

Der Reisemarschall von Eva Braun – „Allgemeine Zeitung“ 25. Nov. 2017

Der Reisemarschall von Eva Braun – „Allgemeine Zeitung“ 25. Nov. 2017

Interessanter und sachlicher Artikel über Fritz Darges und zu unserem Buch „Im inneren Kreis“ in der „Allgemeinen Zeitung“.

 

 

 

Hier geht es zum Buch:

 

Vonadmin

Historisches Fotoalbum aus Berchtesgaden erweitert unser Archiv

Ein Fotoalbum mit vielen privaten sw Fotos ergänzt unser Archiv. Paraden, Aufmärsche und Konzerte am 20. April  und 1. Mai 1939 auf dem Schlossplatz, Maximilianstraße und Umgebung.

Wir freuen uns über Erweiterung unseres Archivs. Wenn auch Sie Film- und Fotomaterial besitzen können Sie sich gerne an uns wenden.

Vonadmin

Zeitreise mit dem Luftschiff „Theo“

Wir veröffentlichen hier eine kurze Fotostrecke zur Zeitreise mit dem Luftschiff „Theo“ am 23. August 2017 (Essen/Mülheim).

Der mit dem Auto leicht zu ereichende Flughafen in Essen/Mülheim ist im Ruhrgebiet ein lohendes Ausflugsziel.

Am 12. August 1972 stieg hier das erste Luftschiff des Typs WDL 1 zu seinem Jungfernflug auf.

Theodor Wüllenkemper der Gründer von WDL ist der Namensgeber des neuen Luftschiffes.

Weitere Informationen zu Rundflügen finden Sie auf der Homepage der Firma WDL.

 

 

 

 

Vonadmin

Ritterkreuzträger Fritz Vehse – der Typ eines Einzelkämpfers

 

Interview vom 2. Juli 2017

 

Im Juli 1944 stand die 342. Infanterie-Division an der Rollbahn Luboml-Cholm in schweren Kämpfen. Russische Einheiten hatten mit starken Kräften in eine im Aufbau befindliche dünne deutsche Stützpunktlinie hineingestoßen und drohten die Rollbahn in Besitz zu nehmen.

Am Bahndamm der Ortschaft feuerte der Pioniergefreite Vehse mit seinem Maschinengewehr auf die heranrückende Rote Armee, bis die Munition alle war.

Nach dem Rückzug zogen Vehse und sein Kamerad neben einem Sturmgeschütz in Deckung unter. Sie erholten sich kurz von den Strapazen und ließen sich dankbar von der Sturmgeschützbesatzung die leeren MG-Gurte aufmunitionieren. Nur wenig später erfolgte ein weiterer Angriff mit lediglich einem MG mit frischer Munition. Zahlreiche sowjetische-MG-Nester konnten ausgeschaltet werden.

 

Fritz Vehse: „Günther, mein 2. MG-Schütze und ich beobachten einen russischen LKW, der in der Nähe ein PAK Geschütz mit Besatzung ablädt.“

Noch bevor die Besatzung das Geschütz in Stellung bringen kann, schalten Fritz Vehse und sein Kamerad die Besatzung im Sturmangriff mit MG und MP aus und übernehmen die PAK. Sofort eröffnen sie das Feuer auf die russischen Linien.

Fritz Vehse: „Wir haben den Russen die „Eier“ (Munition) unverzüglich zurück geschickt.“

Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Massierter Granatwerferbeschuß durch die Sowjets zwangen Vehse und seine Kameraden zum Rückzug.

Dem schneidigen Einsatz des Pioniergefreiten Vehse ist es zu verdanken, daß die Rollbahn nach Cholm gesperrt blieb und die Flanke der Division gesichert wurde.  Dafür erhielt Fritz Vehse später die hohe Auszeichnung verleihen.

Aufgrund seiner Verletzung am linken Unterarm wurde Vehse zum Verbandsplatz und dann mit einem LKW zum Bahnhof gefahren. Der verwundete Wehrmachtssoldat war mit dem Zug vier Tage lang unterwegs und wurde von Cholm nach Leipzig transportiert.

Eine ehemalige Schule in Leipzig, die zu einem Lazarett umfunktioniert worden war, sollte die Genesung der Landser gewährleisten. Der Besuch seiner Eltern überraschte ihn und hier offenbarte Vehse seinen Eltern, dass dies bereits seine dritte Kriegsverletzung sei.

Es verblieb noch genug Zeit zur Genesung bis zur Verleihung des Ritterkreuzes, die am 4. Oktober 1944 in der Pionierkaserne in Koblenz stattfand. Die feierliche Zeremonie wird auf vier privaten Fotos dokumentiert. Im Gasthof „Zum wilden Mann“ in Neuwied wurde anschließend mit etwa 30 Personen ausgiebig gefeiert. Darunter Vater, Mutter seine beiden Schwestern.

Im März 1945 wurde Vehse durch einen Granatsplitter erneut verletzt. Der Transport erfolgte mit einem Lazarettzug und führte über Regensburg nach Straubing. Bereits gegen Mitte April erfolgte die Überweisung zur Ambulanten Reha nach Berlin-Tempelhof. Mit einem Lazarettzug ging es von Straubing über Leipzig nach Berlin. In der eingeschlossenen Reichshauptstadt erhält Fritz Vehse am 20. April 1945 einen Marschbefehl nach Berlin Spandau. Der Sammelpunkt ist eine Pionierkaserne. Unteroffizier Fritz Vehse soll die Pionierkaserne verteidigen, lautet der Auftrag, aber auf dem gesamten Kasernengelände befinden sich keine Waffen.

Allerdings sind eine Vielzahl an „Opel Blitz“ und „Büssing LKWs“ verfügbar. Vehse und sein Kamerad erreichen das Olympia-Stadion und Reichssportfeld, wo ungefähr 30 oder mehr Hitler-Jungen mit Maschinenpistolen und Panzerfäusten gegen die Rote Armee kämpfen. Sie vernichten sechs T-34 Panzer. Am 1. Mai gerät Vehse in russische Kriegsgefangenschaft. Sein Ritterkreuz stiehlt ihm die polnische Miliz. Der junge Landser verbleibt bis zu seiner Entlassung Ende Oktober 1945 im Kriegsgefangenen Lager in Landsberg (Warthe) – Nach seiner Entlassung bekam der Landser wegen seiner hohen Kriegsauszeichnung (Ritterkreuz) für ein Vierteljahr lang keine Lebensmittelkarten zugeteilt.

Fritz, Gustav, Paul Vehse erblickte am 23.  April 1924 in Berlin-Mariendorf das Licht der Welt. In Berlin absolvierte er eine Ausbildung zum Stahlbauschlosser. Nach dem Kriegsende arbeitete Vehse als Chauffeur und Kraftfahrer. Heute lebt er in Norddeutschland.

 

In unserem Archiv findet sich ein mehrstündiges Filminterview mit Fritz Vehse. Seine Dokumente liegen als hochwertige Scans vor.

Vonadmin

Zum 150. Geburtstag von Käthe Kollwitz

Originalbrief vom 11. August 1922

 

 

 

 

 

 

 

Zum 150. Geburtstag von Käthe Kollwitz

Die am 8. Juli 1867 in Königsberg (Preussen/Ostpreussen) geborenen Künstlerin war einer der bekanntesten deutschen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts.

Anläßlich ihres 150. Geburtstages veröffentlichen wir einen privaten Brief aus dem Jahr 1922 (11. August 1922) an einen Interessenten ihrer Werke.

Der in unserem Archiv befindliche Originalbrief kann für Ausstellungen, Publikationen (Bücher, Filme, …)  usw. in Lizenz erworben werden.

Bitte schreiben Sie uns eine Nachricht.

Mit freundlichen Grüßen

Marc Meier zu Hartum

Vonadmin

Die Agentur Meier zu Hartum bei google plus

Neuigkeiten Agentur Meier zu Hartum

 

 

 

Neuigkeiten aus unserem Archiv.

Interessante Neuerscheinungen (Film, Buch, Hörbuch) und aktuelle Nachrichten veröffentlichen wir in unserem überarbeiteten google plus Internetauftritt und bei Facebook.

Wir laden Sie herzlich zu einem Besuch unserer Internetpräsentation ein.

Wenn Sie persönlich über historische Filme und Fotos verfügen können Sie sich gerne an uns wenden, wir sind stets am Erwerb oder der leihweisen Auswertung interessiert.

Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung.

 

 

 

 

 

Vonadmin

Zur Kulturgeschichte des „Bikinis“

Zeitungsartikel zur Kulturgeschichte des „Bikinis“

Magda Schneider 1944 im Zweiteiler am Wörthersee. Die beiden schwarzweiß Fotos stammen aus unserem Archiv.

Gerne waren wir der Redaktion behilflich. In unserem Archiv befinden sich etwa 30 z.T. unveröffentlichte Fotos von Romy und Magda Schneider.

Senden Sie uns Ihre Anfrage bitte schriftlich zu. Danke.

Magda Schneider 1944 am Wörthersee