Monatsarchiv April 2018

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Der Nachlaß von Professor Hermann Giesler erweitert unser Archiv

Der Nachlaß von Professor Hermann Giesler
Hermann Giesler (geb. 2. August 1898 – gest. 20. Januar 1987)

Unser Archiv erweitert der zeitgeschichtlich bedeutsame Nachlaß von Prof. Hermann Giesler. Handschriftliche Briefe (1. WK, WCP Landsberg und Nachkriegszeit), Fotos (frühe Bauphase u. Richtfest Ordensburg Sonthofen, private Fotos der Familie Giesler), Briefwechsel aus der Nachkriegszeit u.a. mit John Toland (Historiker) und einige Aquarelle und Skizzen (entstanden während der Internierung in Landsberg).

Alle Archivalien sind bereits erfaßt und archiviert. Autoren, Journalisten, Museen und Filmproduktionsfirmen können uns gerne ihre Anfrage zusenden.

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Handschriftlicher Brief von Albert Schweitzer erweitert unser Archiv

Albert Schweizer (1875-1965) evangelischer Theologe, Arzt und Friedensnobelpreisträger. Ein handschriftlicher Brief vom 23.12.1961 mit Stempel „Docteur Albert Schweitzer Lambaréné – Gabon“ und handsigniertes Foto erweitern unser Archiv. Wir stellen auch diese Archivalie Historikern, Archiven Museen und Filmproduktionen gerne zur Verfügung. Bitte schreiben Sie uns eine kurze Nachricht. Wir antworten Ihnen umgehend.
Ihre
Agentur Meier zu Hartum

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„Der Berghof in Farbe“ – Hintergrundinformationen zum Buch

Der Berghof in Farbe (Buch)

Wir haben in den vergangenen Jahren die letzten Zeitzeugen aus dem unmittelbaren Umfeld Adolf Hitlers kontaktiert und wenn es möglich war auch interviewt (s. Youtube-TV Kanal Agentur Meier zu Hartum). Während der Dreharbeiten an der zweiteiligen Filmdokumentation „Der Berghof“ wurden wir in einem umfangreichen Privatarchiv in Berchtesgaden auf eine absolute Rarität aufmerksam. Eine Zusammenstellung von Farbfotos des Berghofes am Obersalzberg. Die durch eine Schnurbindung verbundenen Seiten waren jeweils durch eine transparente Schutzseite getrennt. Diese Handreichung war nur für Mitarbeiter des Berghofes bestimmt. Es darf davon ausgegangen werden, dass nicht mehr als 30 Exemplare existieren.

Das farbgebende Verfahren der Fotos, die Uvatypie (ab 1911), ist nicht zu vergleichen mit der Schärfe und Farbgebung heutiger Fotos. Dies nur als Hintergrundinformation für alle „megapixelverwöhnten“ Kunden des Digitalfotografie-Zeitalters. Der Nachdruck hat die Größe 18×12,5 cm (Breite, Höhe) bei einem Umfang von 32 Seiten und einem Gewicht von 140 Gramm.

Allen an der Geschichte des Obersalzberges in Berchtesgaden Interessierten wünschen wir viel Freude an dem Band „Der Berghof in Farbe„.