Zeitungsartikel zur Kulturgeschichte des “Bikinis”

Magda Schneider 1944 im Zweiteiler am Wörthersee. Die beiden schwarzweiß Fotos stammen aus unserem Archiv.

Gerne waren wir der Redaktion behilflich. In unserem Archiv befinden sich etwa 30 z.T. unveröffentlichte Fotos von Romy und Magda Schneider.

Senden Sie uns Ihre Anfrage bitte schriftlich zu. Danke.

Magda Schneider 1944 am Wörthersee

Maybe one of the Third Reich’s best-kept secrets – a pornographic film shot in the woods  near Hamburg.

Vor etwas mehr als zehn Jahren griffen renommierte Zeitungen (FAZ, The Guardian) ein skandalöses Thema im Zusammenhang mit dem Dritten Reich auf. Porno-Filme aus der NS-Zeit. Ein echter Skandal, der Höchstauflagen für Zeitungen und hohe Einschaltquoten für Medien verspricht.

Unter dem Begriff „Sachsenwald-Filme“ sind zwei Titel bekannt geworden: „Der Fallensteller“ und „Frühling`s Erwachen“.

Die Suche nach diesen Filmraritäten blieb leider jahrelang ergebnislos. Bis jetzt.

Das höchste Gebot bei einer Auktion bescherte uns den Zuschlag und einen echten Glücksfund!

Auf einer Bakelitspule mit der Aufschrift “Reichsanstalt für Film und Bild” befindet sich in guter Qualität der 16mm Film “Frühling`s Erwachen”. Ein Mitarbeiter der “Reichsfilmkammer” und später des “Reichsfilmarchives” gelang zum Kriegsende die Flucht aus Berlin. Neben wichtigen Dokumenten konnte er auch einige Filme aus Berlin herausschaffen.

Unser 16mm „Filmschatz“, liegt bereits abgetastet auf HD vor. Wir veröffentlichen in unserem ZR Blog vorab einige, wenige Fotos aus dem Film “Frühling`s Erwachen” und später auch einen Trailer in unserem Youtube Kanal.

Eventuelle Zweifel an der Echtheit des Filmes sind inzwischen ausgeräumt. Sowohl die Äußerungen eines ehemals in Hamburg ansässigen Kinobetreibers, als auch die Vermutungen eines sogenannten „Investigativ-Fernsehjournalisten“ wurden inzwischen als gegenstandslos zur Kenntnis genommen.

Die Meinung des Medienexperten Werner Nekes (Filmsammler und Medienexperte) und die Nachforschungen des Autors, Thor Kunkel (“Endstufe”), beurteilen wir eindeutig wichtiger, als vollkommen unreflektierte Presseberichte.

Autoren, Filmproduktionen, Journalisten wenden sich bitte an:

agentur-MzH(at)zeitreisen-verlag.de

Mit freundlichen Grüßen

Ihre

Agentur Meier zu Hartum

 

 

 

Rom 1930er Jahre – rare film footage – licensing – Agentur Meier zu Hartum

Schmalfilmimpressionen dokumentieren die “Ewige Stadt“ in den 1930er Jahren.
Der Petersplatz mit seinen Kolonnaden bestehend aus 284 fünfzehn Meter hohen Säulen. Auf der Brüstung erheben sich 140 Heiligenstatuen. Unser Schmalfilm zeigt die Ruinen des Forum Romanum und Kolosseums sowie den erhaltenen gebliebenen Titusbogen.

In unserem Archiv befinden sich zeitgenössische Impressionen vieler europäischer Städte (Venedig, Sevillia u.v.a.m.). Das 8mm Amateurfilmmaterial wurde gesäubert, abgetastet und digitalisiert in unserem Archiv vor.
Die privaten Schmalfilmaufnahmen stammen aus dem nachlaß eines Funkers der “Führerflugstaffel”. Der Amateuerfilmer war Funker der Lufthansa, Besatzungsmitglied des Katapultschiffes „Westfalen”, Funker der Führerbegleitstaffel. Am 21. April 1945 flog er mit einer der letzten Maschinen der Führerbegleitstaffel aus der eingeschlossenen Reichshauptstadt Berlin und verunglückte bei Börnersdorf.

Der Schmalfilm wurde professionell abgetastet und befindet sich archiviert in Sendequalität in unserem Archiv. Sie suchen interessante Filmclips? Bitte senden Sie uns Ihre Anfrage zu:
agentur-MzH(at)zeitreisen-verlag.de
Mit freundlichen Grüßen
Marc Meier zu Hartum

If you`re looking for rare historical filmfootage, historical pictures and eyewitness filminterviews please get in contact with us.
We offer a private view from Germany, Europe, Cuba and the United States of America.
Now check out our playlist of short filmclips on youtube.

With kind regards
Agentur Meier zu Hartum
Marc Meier zu Hartum

 

 

Weltausstellung in New York 1939
–world´s fair new york 1939-rare filmfootage

Ein Unternehmer aus dem Rheinland dokumentierte seine Amerika-Reise in den Jahren 1939-40. Der Amateurfilmer hielt seine Eindrücke auf 8mm schwarzweiß- und Farbfilm fest.
Von Bremerhaven aus führte die Reise mit dem Passagierschiff „Europa“ nach New York und von dort aus u.a. zu der Weltausstellungen in New York.
Es befinden sich u.a. sehenswerte Aufnahmen des Hoover Dam / Boulder Dam (Hoover Talsperre) der Weltausstellungen in New York (New York World`s Fair) und San Francisco 1939 in diesem fast einstündigen Filmfund. Die Filme wurden bereits abgetastet und liegen im Full HD Format vor.

If you`re looking for rare historical filmfootage, historical pictures and eyewitness filminterviews please get in contact with us.
We offer a private view from Germany, Europe, Cuba, the United States of America, Africa and much more.
Now check out our playlist of short filmclips on youtube.

With kind regards
Marc Meier zu Hartum

Sachsenwald-Film “Frühling`s Erwachen” entdeckt

Maybe one of the Third Reich’s best-kept secrets – pornographic films shot by the Nazis in the woods near Hamburg …

Vor etwas mehr als zehn Jahren griffen renommierte Zeitungen (FAZ, The Guardian) ein skandalöses Thema im Zusammenhang mit dem Dritten Reich auf. Porno-Filme aus der NS-Zeit. Ein echter Skandal, der Höchstauflagen für Zeitungen und hohe Einschaltquoten für Medien verspricht.

Unter dem Begriff „Sachsenwald-Filme“ sind zwei Titel bekannt geworden: „Der Fallensteller“ und „Frühling`s Erwachen“.

Die Suche nach diesen Filmraritäten blieb leider jahrelang ergebnislos. Bis jetzt.

Das höchste Gebot bei einer Auktion bescherte uns den Zuschlag und einen echten Glücksfund!

Auf einer Bakelitspule mit der Aufschrift “Reichsanstalt für Film und Bild” befindet sich in guter Qualität der 16mm Film “Frühling`s Erwachen”. Ein Mitarbeiter der “Reichsfilmkammer”  und später des “Reichsfilmarchives” gelang zum Kriegsende die Flucht aus Berlin. Neben wichtigen Dokumenten konnte er auch einige Filme aus Berlin herausschaffen.

Unser 16mm „Filmschatz“, liegt bereits abgetastet auf HD vor. Wir veröffentlichen in unserem ZR Blog vorab einige, wenige Fotos aus dem Film “Frühling`s Erwachen” und später auch einen Trailer in unserem Youtube Kanal.

Eventuelle Zweifel an der Echtheit des Filmes sind inzwischen ausgeräumt. Sowohl die Äußerungen eines ehemals in Hamburg ansässigen Kinobetreibers, als auch die Vermutungen eines  sogenannten „Investigativ-Fernsehjournalisten“ wurden inzwischen als gegenstandslos zur Kenntnis genommen.

Die Meinung des Medienexperten Werner Nekes (Filmsammler und Medienexperte) und die Nachforschungen des Autors, Thor Kunkel (“Endstufe”), beurteilen wir eindeutig  wichtiger, als vollkommen unreflektierte Presseberichte.

Wir veröffentlichen heute und hier einige aussagekräftige (vollkommen jugendfreie!) Fotos aus dem Sachsenwald-Film „Frühling`s Erwachen“.

Autoren, Filmproduktionen, Journalisten wenden sich bitte an:

agentur-MzH(at)zeitreisen-verlag.de

Mit freundlichen Grüßen

Ihre

Agentur Meier zu Hartum

PS.: Leider können und wollen wir keine freizügigeren Fotos und Filmaufnahmen (die reichlich vorhanden sind !) in unserem Blog einstellen. Wir bitten um Ihr Verständnis. Zeitungsredaktionen, Filmproduktionen, TV-Sendern und Journalisten bieten wir Fotos und Filmausschnitte weltweit zur Lizensierung an.

Das Copyright aller hier veröffentlichten Fotos liegt bei der Agentur Meier zu Hartum.

 

Der letzte Zeitzeuge

Die “Neue Westfälische” Zeitung führte ein lesenswertes Interview mit unserem Buchautor, Manfred Dittrich, durch und veröffentlichte es in ihrer heutigen Ausgabe.

Das Thema beschäftigt uns seit vielen Jahren und wir konnten Zeitzeugenfilminterviews, historische Amateurfilme und private Fotos zu diesem Thema erwerben.

Glücklicherweise wurde uns von den Nachkommen der “Erlebnisgeneration” oft der komplette Nachlaß für unser Archiv übereignet.

Gerne stehen wir Ihnen bei der Archivierung ihres Familienarchives beratend zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Agentur Meier zu Hartum

 

 

 

 

 

 

 

Manfred Dittrich
Das letzte Torpedoboot
Kampf und Untergang von T 36 – Ostsee 1944/45

1945 – Die Einheiten der deutschen Kriegsmarine haben in der Ostsee nur ein Ziel: Die Flüchtlinge – meist alte Menschen, Frauen und Kinder – vor der unaufhaltsam vorrückenden Roten Armee und dem Grauen, das sie bringt, zu retten.

Trotz der hoffnungslosen Lage in den letzten Kriegsmonaten erfüllen die jungen Männer ihre Pflicht. Zu ihnen gehört auch die Besatzung des Torpedobootes T 36. Manfred Dittrich, damals 18 Jahre alt, ist als Rudergänger auf der Brücke des Bootes eingesetzt. Der Zeitzeuge schildert in diesem mitreißenden Bericht die Einsätze des Bootes unter dem Kommandanten, Kapitänleutnant Robert Hering, zwischen Dezember 1944 und Mai 1945.

Am 30. Januar 1945 nehmen die Männer an der Rettung von „Wilhelm Gustloff“-Schiffbrüchigen aus den eisigen Fluten der Ostsee teil. Ein gewagtes Unternehmen führt T 36 Ende März nach Gotenhafen, und hier gelingt es durch den Beschuß von Landzielen, deutsche Verbände zu entlasten und Soldaten und Zivilisten in den Westen zu bringen. Nachdem das Boot auf eine Mine gelaufen ist, wird es kurz darauf, am 4. Mai 1945, durch einen Fliegerangriff versenkt, der einen hohen Blutzoll von den Verteidigern fordert.

Die schicksalhaften Ereignisse der vorangegangenen Monate an Bord von T 36 hat der Autor in diesem Buch niedergeschrieben.

Taschenbuch, 184 Seiten, inkl. 8 Bildseiten

Der Band 3 unserer Reihe “Stimmen der Front” ist erschienen!

Lieferung an Privatkunden in der Brd versandkostenfrei.

Vorankündigung

“Stimmen der Front” Band 3

Das letzte Torpedoboot

Kampf und Untergang von T 36 – Ostsee 1944/45


1945 – Die Einheiten der deutschen Kriegsmarine haben in der Ostsee nur ein Ziel: Die Flüchtlinge – meist alte Menschen, Frauen und Kinder – vor der unaufhaltsam vorrückenden Roten Armee und dem Grauen, das sie bringt, zu retten.

Trotz der hoffnungslosen Lage in den letzten Kriegsmonaten erfüllen die jungen Männer ihre Pflicht. Zu ihnen gehört auch die Besatzung des Torpedobootes T 36. Manfred Dittrich, damals 18 Jahre alt, ist als Rudergänger auf der Brücke des Bootes eingesetzt. Der Zeitzeuge schildert in diesem mitreißenden Bericht die Einsätze des Bootes unter dem Kommandanten, Kapitänleutnant Robert Hering, zwischen Dezember 1944 und Mai 1945.

Am 30. Januar 1945 nehmen die Männer an der Rettung von „Wilhelm Gustloff“-Schiffbrüchigen aus den eisigen Fluten der Ostsee teil. Ein gewagtes Unternehmen führt T 36 Ende März nach Gotenhafen, und hier gelingt es durch den Beschuß von Landzielen, deutsche Verbände zu entlasten und Soldaten und Zivilisten in den Westen zu bringen. Nachdem das Boot auf eine Mine gelaufen ist, wird es kurz darauf, am 4. Mai 1945, durch einen Fliegerangriff versenkt, der einen hohen Blutzoll von den Verteidigern fordert.

Die schicksalhaften Ereignisse der vorangegangenen Monate an Bord von T 36 hat der Autor in diesem Buch niedergeschrieben.

Taschenbuch, 184 Seiten, inkl. 8 Bildseiten mit seltenen Archivfotos des Autors und Verlages

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erscheint Ende September 2016

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Grab Hanna Reitsch (gross)

Am 24. August 1979 verstarb Hanna Reitsch. Die am 29. März 1912 in Hirschberg (Schlesien) geborene Hanna Reitsch wurde eine der erfolgreichsten Fliegerinnen des 20. Jahrhunderts.

Wir veröffentlichen erstmalig einige Seiten ihrer Korrespondenz mit Prof. Hermann Giesler und Fotos ihres Grabes.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Ritterkreuzträger, Arzt (Dr. med.) und Buchautor, Alfred Regeniter, ist am 20.07.2016 verstorben.

Unsere Anteilnahme gilt seiner Frau und Familie. Erst Ende vergangenen Jahres haben wir seine Erinnerungen unter dem Buchtitel “Mit Ritterkreuz und Sturmgeschütz” in der Reihe “Stimmen der Front” veröffentlicht. In einem Schreiben an den Verlag äußert der Autor seine Freude an der Buchveröffentlichung.

“Mit Ritterkreuz und Sturmgeschütz”

Basierend auf seinem Tagebuch schildert der spätere Arzt Dr. Alfred Regeniter seine Erlebnisse bei den Kämpfen im Osten. Für seine soldatischen Leistungen in den Stahlgewittern des Ostens mit dem Ritterkreuz geehrt, wurde Regeniter auch Zeuge von Vergewaltigungen und sinnloser Zerstörung durch die Rote Armee.  Zahlreiche feindliche Panzer konnte Regeniter vernichten, doch dies änderte nichts am Ausgang des Krieges. Bis zum Ende funktionierte auch die deutsche Bürokratie, oder wie ist es erklärlich, daß ein Zahlmeister Essen nur auf Anforderungsschein herausgeben will, obwohl hinter den Sturmgeschützen schon die Russen kommen?

Diese und ähnliche Episoden aus dem großen Völkerringen schildert der hochdekorierte Leutnant in diesem Buch, die etwas besonderes sind: Seine Aufzeichnungen sind die einzigen geretteten der Sturmgeschützbrigade 276 und damit ein Stück bewahrenswerte Zeitgeschichte.

Das Buch kann direkt bei Verlag oder im guten Fachhandel bezogen werden.

 

Brief des Autors an den VerlagBuchumschlag