Weltausstellung in New York 1939
–world´s fair new york 1939-rare filmfootage

Ein Unternehmer aus dem Rheinland dokumentierte seine Amerika-Reise in den Jahren 1939-40. Der Amateurfilmer hielt seine Eindrücke auf 8mm schwarzweiß- und Farbfilm fest.
Von Bremerhaven aus führte die Reise mit dem Passagierschiff „Europa“ nach New York und von dort aus u.a. zu der Weltausstellungen in New York.
Es befinden sich u.a. sehenswerte Aufnahmen des Hoover Dam / Boulder Dam (Hoover Talsperre) der Weltausstellungen in New York (New York World`s Fair) und San Francisco 1939 in diesem fast einstündigen Filmfund. Die Filme wurden bereits abgetastet und liegen im Full HD Format vor.

If you`re looking for rare historical filmfootage, historical pictures and eyewitness filminterviews please get in contact with us.
We offer a private view from Germany, Europe, Cuba, the United States of America, Africa and much more.
Now check out our playlist of short filmclips on youtube.

With kind regards
Marc Meier zu Hartum

Sachsenwald-Film “Frühling`s Erwachen” entdeckt

Vor etwas mehr als zehn Jahren griffen renommierte Zeitungen (FAZ, The Guardian) ein skandalöses Thema im Zusammenhang mit dem Dritten Reich auf. Porno-Filme aus der NS-Zeit. Ein echter Skandal, der Höchstauflagen für Zeitungen und hohe Einschaltquoten für Medien verspricht.

Unter dem Begriff „Sachsenwald-Filme“ sind zwei Titel bekannt geworden: „Der Fallensteller“ und „Frühling`s Erwachen“.

Die Suche nach diesen Filmraritäten blieb leider jahrelang ergebnislos. Bis jetzt.

Das höchste Gebot bei einer Auktion bescherte uns den Zuschlag und einen echten Glücksfund!

Auf einer Bakelitspule mit der Aufschrift “Reichsanstalt für Film und Bild” befindet sich in guter Qualität der 16mm Film “Frühling`s Erwachen”. Ein Mitarbeiter der “Reichsfilmkammer”  und später des “Reichsfilmarchives” gelang zum Kriegsende die Flucht aus Berlin. Neben wichtigen Dokumenten konnte er auch einige Filme aus Berlin herausschaffen.

Unser 16mm „Filmschatz“, liegt bereits abgetastet auf HD vor. Wir veröffentlichen in unserem ZR Blog vorab einige, wenige Fotos aus dem Film “Frühling`s Erwachen” und später auch einen Trailer in unserem Youtube Kanal.

Eventuelle Zweifel an der Echtheit des Filmes sind inzwischen ausgeräumt. Sowohl die Äußerungen eines ehemals in Hamburg ansässigen Kinobetreibers, als auch die Vermutungen eines  sogenannten „Investigativ-Fernsehjournalisten“ wurden inzwischen als gegenstandslos zur Kenntnis genommen.

Die Meinung des Medienexperten Werner Nekes (Filmsammler und Medienexperte) und die Nachforschungen des Autors, Thor Kunkel (“Endstufe”), beurteilen wir eindeutig  wichtiger, als vollkommen unreflektierte Presseberichte.

Wir veröffentlichen heute und hier einige aussagekräftige (vollkommen jugendfreie!) Fotos aus dem Sachsenwald-Film „Frühling`s Erwachen“.

Autoren, Filmproduktionen, Journalisten wenden sich bitte an:

agentur-MzH(at)zeitreisen-verlag.de

Mit freundlichen Grüßen

Ihre

Agentur Meier zu Hartum

PS.: Leider können und wollen wir keine freizügigeren Fotos und Filmaufnahmen (die reichlich vorhanden sind !) in unserem Blog einstellen. Wir bitten um Ihr Verständnis. Zeitungsredaktionen, Filmproduktionen, TV-Sendern und Journalisten bieten wir Fotos und Filmausschnitte weltweit zur Lizensierung an.

Das Copyright aller hier veröffentlichten Fotos liegt bei der Agentur Meier zu Hartum.

 

Der letzte Zeitzeuge

Die “Neue Westfälische” Zeitung führte ein lesenswertes Interview mit unserem Buchautor, Manfred Dittrich, durch und veröffentlichte es in ihrer heutigen Ausgabe.

Das Thema beschäftigt uns seit vielen Jahren und wir konnten Zeitzeugenfilminterviews, historische Amateurfilme und private Fotos zu diesem Thema erwerben.

Glücklicherweise wurde uns von den Nachkommen der “Erlebnisgeneration” oft der komplette Nachlaß für unser Archiv übereignet.

Gerne stehen wir Ihnen bei der Archivierung ihres Familienarchives beratend zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Agentur Meier zu Hartum

 

 

 

 

 

 

 

Manfred Dittrich
Das letzte Torpedoboot
Kampf und Untergang von T 36 – Ostsee 1944/45

1945 – Die Einheiten der deutschen Kriegsmarine haben in der Ostsee nur ein Ziel: Die Flüchtlinge – meist alte Menschen, Frauen und Kinder – vor der unaufhaltsam vorrückenden Roten Armee und dem Grauen, das sie bringt, zu retten.

Trotz der hoffnungslosen Lage in den letzten Kriegsmonaten erfüllen die jungen Männer ihre Pflicht. Zu ihnen gehört auch die Besatzung des Torpedobootes T 36. Manfred Dittrich, damals 18 Jahre alt, ist als Rudergänger auf der Brücke des Bootes eingesetzt. Der Zeitzeuge schildert in diesem mitreißenden Bericht die Einsätze des Bootes unter dem Kommandanten, Kapitänleutnant Robert Hering, zwischen Dezember 1944 und Mai 1945.

Am 30. Januar 1945 nehmen die Männer an der Rettung von „Wilhelm Gustloff“-Schiffbrüchigen aus den eisigen Fluten der Ostsee teil. Ein gewagtes Unternehmen führt T 36 Ende März nach Gotenhafen, und hier gelingt es durch den Beschuß von Landzielen, deutsche Verbände zu entlasten und Soldaten und Zivilisten in den Westen zu bringen. Nachdem das Boot auf eine Mine gelaufen ist, wird es kurz darauf, am 4. Mai 1945, durch einen Fliegerangriff versenkt, der einen hohen Blutzoll von den Verteidigern fordert.

Die schicksalhaften Ereignisse der vorangegangenen Monate an Bord von T 36 hat der Autor in diesem Buch niedergeschrieben.

Taschenbuch, 184 Seiten, inkl. 8 Bildseiten

Der Band 3 unserer Reihe “Stimmen der Front” ist erschienen!

Lieferung an Privatkunden in der Brd versandkostenfrei.

Vorankündigung

“Stimmen der Front” Band 3

Das letzte Torpedoboot

Kampf und Untergang von T 36 – Ostsee 1944/45


1945 – Die Einheiten der deutschen Kriegsmarine haben in der Ostsee nur ein Ziel: Die Flüchtlinge – meist alte Menschen, Frauen und Kinder – vor der unaufhaltsam vorrückenden Roten Armee und dem Grauen, das sie bringt, zu retten.

Trotz der hoffnungslosen Lage in den letzten Kriegsmonaten erfüllen die jungen Männer ihre Pflicht. Zu ihnen gehört auch die Besatzung des Torpedobootes T 36. Manfred Dittrich, damals 18 Jahre alt, ist als Rudergänger auf der Brücke des Bootes eingesetzt. Der Zeitzeuge schildert in diesem mitreißenden Bericht die Einsätze des Bootes unter dem Kommandanten, Kapitänleutnant Robert Hering, zwischen Dezember 1944 und Mai 1945.

Am 30. Januar 1945 nehmen die Männer an der Rettung von „Wilhelm Gustloff“-Schiffbrüchigen aus den eisigen Fluten der Ostsee teil. Ein gewagtes Unternehmen führt T 36 Ende März nach Gotenhafen, und hier gelingt es durch den Beschuß von Landzielen, deutsche Verbände zu entlasten und Soldaten und Zivilisten in den Westen zu bringen. Nachdem das Boot auf eine Mine gelaufen ist, wird es kurz darauf, am 4. Mai 1945, durch einen Fliegerangriff versenkt, der einen hohen Blutzoll von den Verteidigern fordert.

Die schicksalhaften Ereignisse der vorangegangenen Monate an Bord von T 36 hat der Autor in diesem Buch niedergeschrieben.

Taschenbuch, 184 Seiten, inkl. 8 Bildseiten mit seltenen Archivfotos des Autors und Verlages

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erscheint Ende September 2016

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Grab Hanna Reitsch (gross)

Am 24. August 1979 verstarb Hanna Reitsch. Die am 29. März 1912 in Hirschberg (Schlesien) geborene Hanna Reitsch wurde eine der erfolgreichsten Fliegerinnen des 20. Jahrhunderts.

Wir veröffentlichen erstmalig einige Seiten ihrer Korrespondenz mit Prof. Hermann Giesler und Fotos ihres Grabes.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Ritterkreuzträger, Arzt (Dr. med.) und Buchautor, Alfred Regeniter, ist am 20.07.2016 verstorben.

Unsere Anteilnahme gilt seiner Frau und Familie. Erst Ende vergangenen Jahres haben wir seine Erinnerungen unter dem Buchtitel “Mit Ritterkreuz und Sturmgeschütz” in der Reihe “Stimmen der Front” veröffentlicht. In einem Schreiben an den Verlag äußert der Autor seine Freude an der Buchveröffentlichung.

“Mit Ritterkreuz und Sturmgeschütz”

Basierend auf seinem Tagebuch schildert der spätere Arzt Dr. Alfred Regeniter seine Erlebnisse bei den Kämpfen im Osten. Für seine soldatischen Leistungen in den Stahlgewittern des Ostens mit dem Ritterkreuz geehrt, wurde Regeniter auch Zeuge von Vergewaltigungen und sinnloser Zerstörung durch die Rote Armee.  Zahlreiche feindliche Panzer konnte Regeniter vernichten, doch dies änderte nichts am Ausgang des Krieges. Bis zum Ende funktionierte auch die deutsche Bürokratie, oder wie ist es erklärlich, daß ein Zahlmeister Essen nur auf Anforderungsschein herausgeben will, obwohl hinter den Sturmgeschützen schon die Russen kommen?

Diese und ähnliche Episoden aus dem großen Völkerringen schildert der hochdekorierte Leutnant in diesem Buch, die etwas besonderes sind: Seine Aufzeichnungen sind die einzigen geretteten der Sturmgeschützbrigade 276 und damit ein Stück bewahrenswerte Zeitgeschichte.

Das Buch kann direkt bei Verlag oder im guten Fachhandel bezogen werden.

 

Brief des Autors an den VerlagBuchumschlag

 

 

Passagierschiff “Deutschland” – Seereise New York 1938 – rare film footage -Agentur Meier zu Hartum

 

Passagierschiff “Deutschland” – Seereise New York 1938 – rare film footage -Agentur Meier zu Hartum

Wir stellen Ihnen eine interessante Neuerwerbung vor, die ab sofort unser Filmarchiv erweitert. Der komplette Filmnachlass (8mm Schmalfilm) stammt von einer gut situierten Familie aus Süddeutschland, die über drei Jahrzehnte ihre Familienchronik als ambitionierte Amateurfilmer dokumentiert hat.

Aus dem gesamten Konvolut stellen wir Ihnen drei aussagekräftige Kurzfilme einer Seereise mit dem Passagierschiff „Deutschland” (Doppelschraubenschiff Baujahr 1924, Spitzname: “Cocktail Shaker”) nach Amerika (u.a. New York, Washington) und Kuba (Havanna) im Jahr 1938 vor.

Beeindruckende Schmalfilmaufnahmen der Skyline von New York, das hektische Leben in den Straßen der weltbekannten Großstadt und das „Weisse Haus” in Washington in den 1930er Jahren.
Folgen Sie uns auch auf einer Zeitreise in das
Havanna die Hauptstadt der Republik Kuba in den 1930er Jahren. Das „Kapitol” in Havanna (Kuba) und die bekannte Straße am Ufer, der Malecón, der Treffpunkt in Havanna.

Sie suchen interessante Filmclips für Ihr Projekt (Homepage, Filmdokumentation, Ausstellung)?
Das Filmmaterial steht bereits in HD Qualität abgetastet zur Verfügung.
Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.
Marc Meier zu Hartum

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Marc Meier zu Hartum

http://www.youtube.com/user/AgenturMeierzuHartum/about

 

 

Hitlers Reichskanzlei in Berchtesgaden
Filmdokumentation

Im Ortsteil Stanggaß, unweit von Berchtesgaden, wurde in den Jahren 1936 und 1937 ein zweiter Regierungssitz, die “Reichskanzlei Dienststelle Berchtesgaden”,  erbaut. Während der Anwesenheit Hitlers in Berchtesgaden wurden die Regierungsgeschäfte von hier aus geleitet. Zum Kriegsende nutzte das Oberkommando der Wehrmacht die “Kleine Reichskanzlei”.

Nach dem Abzug der US-Armee konnte unser Kamerateam das Bauwerk und die Bunkeranlage in unverändertem Zustand dokumentieren.

Über eine Stunde professioneller Filmaufnahmen des zweiten Regierungssitzes des Dritten Reiches (neben der Neuen Reichskanzlei in Berlin) können von interessierten Produktionsfirmen und TV Sendern weltweit lizensiert werden.

If you`re looking for rare archival filmfootage and filmlicensing please get in contact with us.

Mit freundlichen Grüßen
Agentur Meier zu Hartum
Marc Meier zu Hartum

Die Filmdokumentation “Die Geschichte des BDM-Werkes Glaube und Schönheit” ist in englischer Sprache auf dem amerikanischen und kanadischen Markt im Format NTSC erhältlich.

Die Reichsreferentin des BDM Dr. Jutta Rüdiger, die Beauftragte des BDM-Werkes, Clementine zu Castell und weitere Zeitzeuginnen schildern aus ihrer Sicht die verschiedenen Aufgabenfelder, die der Bund Deutscher Mädel von der Gründung bis zum Kriegende zu bewältigen hatte.

In den Jahren 1938/39 entstand im Auftrag der Reichsjugendführung der Film “Glaube und Schönheit”. Hinrich Medau, der Begründer der Medau-Gymnastik und die BDM-Werk Beauftragte Clementine zu Castell konnten Hans Ertl für die Dreharbeiten gewinnen. Es entstand ein Film der die verschiedenen Aufgabenfelder im BDM-Werk anhand von einmaligen Filmaufnahmen darstellt.

Unverkennbar im Stil Leni Riefenstahls gestaltet Hans Ertl diesen Kulturfilm, der im Oktober 1939 in den Kinos laufen sollte. Dazu kam es jedoch nicht mehr – Propagandaminister Goebbels verbot den Film…

 

The history of the nazi BDM movement “Belief and beauty”

At its peak, the Hitler Youth organization in Germany boasted over eight million members. The Belief and Beauty Society for females 17-21 was a tie-in between the league of German Girls and the Nazi Frauenschaft. The idea was that girls should take part in the work of the whole Volksgemeinschaft / People’s Community before they went on to jobs or to marry and have children. Former members and leaders of the League of German Girls Dr. Jutta Rüdiger and leader of the Belief and Beauty Society Clementine zu Castell recall the League from its beginnings to the end of the war. To expand the education of female youth, National Youth Leader Baldur von Schirach founded the BDM Belief and Beauty Society on January 19, 1938. In 1938 and 1939, the film Belief and Beauty was created by order of the National Youth Leadership. Hinrich Medau founder of the Medau gymnastics school and Clementine zu Castell were able to get “Hitler’s photographer” Hans Ertl’s cooperation in making this film. Filmed in the unmistakable style of director Leni Riefenstahl, this first-ever documentary on the society was to open in German theaters in October 1939, but Nazi Minister of Propaganda Dr. Joseph Goebbels prohibited the film’s release due to the outbreak of World War II. The DVD includes the actual never before released 1938 film Belief and Beauty.
B&W, 50 min. + 30 min. bonusfilm, optional english and german language soundtracks.

For licensing requests please get in contact with us.

agentur-MzH(at)zeitreisen-verlag.de

 

 

 

DVD CoverrückseiteNeupressung BRD